T-Online stellt seine E-Mail-Software 6.0 ein - DER SPIEGEL
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Umzug nötig Telekom stellt E-Mail-Software 6.0 ein

Die Telekom verabschiedet sich von ihrer E-Mail-Software 6.0. Das Unternehmen rät Nutzern des Programms, bis zum 30. Juni auf das browserbasierte E-Mail-Center umzusteigen.
Software 6.0: Ab 30. Juni lassen sich mit dem Programm keine E-Mails mehr empfangen
Software 6.0: Ab 30. Juni lassen sich mit dem Programm keine E-Mails mehr empfangen

Software 6.0: Ab 30. Juni lassen sich mit dem Programm keine E-Mails mehr empfangen

Foto: Telekom
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Die Telekom entwickelt ihre hauseigene E-Mail-Software 6.0 nicht mehr weiter. Nutzern wird daher nahegelegt, für ihre Kommunikation künftig das E-Mail-Center des Konzerns zu nutzen, das im Web-Browser läuft. Alternativ lassen sich aber natürlich auch Programme anderer Anbieter zum Verschicken und Empfangen von E-Mails nutzen, etwa Outlook und Thunderbird.

Kunden der Software 6.0 müssen bis zum 30. Juni umziehen. Danach können Nutzer mit der Software keine Nachrichten mehr bekommen oder versenden, sagt eine Telekom-Sprecherin. Bereits empfangene und gesendete Mails lassen sich weiter aufrufen.

Laut der Sprecherin wird die Software nur noch von einer "verschwindend geringen Anzahl von Kunden" genutzt. Die Software 6.0 wurde zuletzt nur für Windows Vista, Windows 7 und Windows XP empfohlen, also für Betriebssysteme, für die Microsoft bereits den Support eingeschränkt hat. Unter Windows 8 und dem bald erscheinenden Windows 10 funktioniert der E-Mail-Client nicht. Einen direkten Nachfolger wird es nicht geben, die Telekom selbst bezeichnet die Software als veraltet.

Das E-Mail-Center der Telekom finden Sie hier . Eine Anleitung zum Umzug bestehender Daten gibt es hier . Informationen zur Einstellung der Software bietet T-Online hier .

isa