A1 bei Köln: Verdächtiger Gegenstand ist keine Bombe - DER SPIEGEL
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A1-Sperrung bei Köln Verdächtiger Gegenstand ist keine Bombe

Tagelang war die A1 bei Köln gesperrt, weil Bauarbeiter einen verdächtigen Gegenstand entdeckt hatten. Man vermutete eine Fliegerbombe. Jetzt gaben die Behörden Entwarnung.
A1-Rheinbrücke bei Leverkusen (Archiv)
A1-Rheinbrücke bei Leverkusen (Archiv)

A1-Rheinbrücke bei Leverkusen (Archiv)

Foto: Henning Kaiser/ dpa
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Die Suche nach einer Fliegerbombe unter der Autobahn 1 bei Köln ist anders als erwartet zu Ende gegangen: Bei dem verdächtigen Gegenstand, der bei Bauarbeiten acht Meter unter der Fahrbahn gefunden wurde, handele es sich nicht um einem Blindgänger, sagte ein Sprecher des Landesbetriebs Straßen.NRW, sondern um eine alte Eisenstange.

Die Stange sei inzwischen ausgegraben. Bauarbeiter hätten bereits damit begonnen, das ausgehobene Loch wieder zu füllen. Wie sich der Fund auf den weiteren Zeitplan für die Sperrung der A1 auswirkt, sei noch unklar. Nach den bisherigen Planungen sollte die Sperrung von Samstag bis mindestens Mittwochabend dauern.

Die A1 war wegen der Blindgängersuche mehrere Tage bei Köln in Richtung Koblenz gesperrt worden. Damit konnte auch die Rheinbrücke der A1 bei Leverkusen in westlicher Richtung nicht mehr passiert werden. Die Behörden empfahlen, den Bereich zwischen dem Kreuz Leverkusen-West und der Anschlussstelle Köln-Niehl weiträumig zu umfahren. Wer kann, soll das Auto stehenlassen und andere Verkehrsmittel nehmen.

fok/dpa