Absteiger des Jahres Spears, Barbie, Harald Schmidt
Hamburg - Nehmen wir zum Beispiel die Deutsche Bahn: Die hatte es zuletzt wahrlich schwer. Manfred Schell, der Lokomotivführer-Anführer, trieb Schienen-Chef Hartmut Mehdorn mit seinen Tarif-Forderungen fast zur Verzweiflung. Die ICE-Chauffeure sollten es besser - sprich: mehr - haben als Schaffner, Ingenieure und Co. Schell gab sich unbeirrbar und zäh, Leidtragende der Streiks waren die Kunden.
Oder Skandalnudel Britney Spears: 2007 bescherte ihr schlechte Schlagzeilen am laufenden Band - Scheidung, Haare ab und das Sorgerecht für ihre beiden Söhne verloren. Hinzu kamen eine Drogenentziehungskur, ein kläglicher Comeback-Versuch und ein Zickenkrieg mit Ex-Busenfreundin Paris Hilton.
Noch so ein Beispiel: Harald Schmidt. Der war auch schon mal besser drauf als in den vergangenen Monaten. In schöner Regelmäßigkeit versiebte er seine Pointen, seiner unverwechselbaren Ironie ging die Luft aus. Und dann setzte ihm die ARD auch noch den selbsternannten "B-Promi" Oliver Pocher an die Seite. Oh weh!
Die gute Nachricht für die 15 Absteiger aus 2007: Das Schlimmste ist überstanden - das Jahr ist rum!