Aktfotos: "Playboy" klopft bei Sharon Stone an - DER SPIEGEL
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Aktfotos "Playboy" klopft bei Sharon Stone an

Die Fortsetzung von "Basic Instinct" brachte sie wieder in aller Munde: Hollywoodstar Sharon Stone. Auch 14 Jahre nach ihrem lasziven Auftritt im ersten Teil des Erotikthrillers ist die heute 48-Jährige noch heiß begehrt. Schon soll sich ein Männermagazin bei Stone gemeldet haben.
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Hamburg - Der "Playboy" soll um einen Fototermin gebeten haben, berichtete die "Sun". "Sie haben mich noch einmal gefragt", wird Stone zitiert, die für die Fotos den Angaben zufolge eine Million Dollar bekommen sollte. Der Hollywood-Star hatte 1990 - zwei Jahre vor dem Durchbruch mit "Basic Instinct" - schon einmal für das Männermagazin posiert. "Das ist jetzt vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt - aber das heißt nicht, dass der nicht kommen wird."

Sharon Stone verdankt ihrer Rolle in dem 1992 weltweit erfolgreichen Kassenschlager "Basic Instinct" den Aufstieg zum gefeierten Kinostar und Sexsymbol. Die blonde Amerikanerin zeigte sich damals in dem Thriller für Hollywoodverhältnisse ungewöhnlich lasziv.

Auch in dem neuen Film, der heute deutschlandweit anläuft, wird nichts verhüllt. Stone hat kein Problem damit, vor der Kamera die Hüllen fallen zu lassen. "Es ist sehr einfach für mich, nackt zu spielen - aber nur, wenn es in die Geschichte passt", sagte die Schauspielerin diese Woche in Berlin. In "Basic Instinct 2" gerät die coole und verführerische Schriftstellerin Catherine Tramell in Konflikt mit der Polizei. Wie im Vorgängerfilm Michael Douglas verfällt dieses Mal David Morrissey als Psychiater Dr. Glass den Reizen der blonden Schönen. Dabei gibt es auch wieder viele freizügige Sex-Szenen zu sehen.

"Ich will stolz auf mein Alter sein und mit 48 noch spielen und ein gutes Leben führen", meinte Stone in Anspielung auf die Frage, welche Rollen über 40 Jahre alten Frauen heutzutage angeboten werden. "In den vierziger und fünfziger Jahren arbeiteten Stars wie Bette Davis und Ava Gardner sozusagen, bis sie starben", so Stone. "Dann änderten sich die Dinge." Nachdem sie selbst 40 geworden sei, habe sie aus Mangel an guten Rollenangeboten einige Jahre nicht gearbeitet. "Mir ging es immer darum, meine Selbstachtung zu wahren."

dab/ddp/AP/dpa