Amnesty-Fotowettbewerb: Lächeln und schreien - DER SPIEGEL
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Amnesty-Fotowettbewerb Lächeln und schreien

Ein Bild zeigt ein autistisches Mädchen in einem Reha-Zentrum, ein anderes wütende Roma-Demonstranten in Paris: Mehr als 500 Amateurfotografen haben Amnesty International ihre Bilder geschickt, um ein Zeichen gegen Diskriminierung zu setzen. Nun wurden die besten zwölf Motive gekürt.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Hamburg - Das Thema des Wettbewerbs lautete: "Ja zu Vielfalt, nein zu Diskriminierung" - mehr als 500 Hobbyfotografen aus ganz Europa sind laut "Telegraph" einem Aufruf der Menschenrechtsorganisation Amnesty International gefolgt und haben ihre Bilder zu dem vorgegebenen Motto eingeschickt.

Nun wurde die Siegerin gekürt: Platz eins geht an Kateryna Hornostay aus der Ukraine, die ein autistisches Mädchen in einem Reha-Zentrum in Dzherela fotografierte. Die ganze Zeit sei das Mädchen traurig gewesen, so Hornostay, nur als sie zum Tanzen aufgefordert worden sei, habe sie einmal gelächelt. In diesem Moment entstand das Siegerfoto.

Eine internationale Jury aus Fotografen und Menschenrechtsexperten wählte die besten zwölf Bilder aus, sie werden ab Samstag in einer Ausstellung im kroatischen Split gezeigt.

Die zwölf Siegerbilder sehen Sie hier.

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