Angela aus der Wäschekammer: Boris, her mit den Millionen! - DER SPIEGEL
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Angela aus der Wäschekammer Boris, her mit den Millionen!

Fünf Millionen Mark hat sie für ihren Quickie mit Ex-Tennis-Star Boris Becker bereits kassiert. Nun soll der millionenschwere Fremdgänger noch ein paar Scheinchen drauflegen.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

London - Sie residiert in einer Londoner Luxus-Suite. Ihr Konto ist seit der Einigung mit Boris Becker um gut fünf Millionen Mark voller. Doch das ist Angela Ermakova offenbar nicht genug. Die 35-Jährige, die mit Becker in einer Wäschekammer des Londoner Metropolitan-Hotels Sex hatte, will nun noch mal 2,5 Millionen, berichtet die "Bild"-Zeitung. Von dem Geld wolle sich die Russin ein Haus kaufen.

Mitte Juli war die Unterhaltsforderungen Ermakowas gerichtlich entschieden worden. Der zuständige Richter lobte damals Beckers Angebot als "vollkommen vernünftig und überaus großzügig".

Das sieht die gebürtige Russin, die von sich behauptet, vor der Affäre mit Becker als Model gearbeitet zu haben, offensichtlich anders. Nun kündigte sie erneut vor Gericht zu ziehen. Sie sehe keine andere Möglichkeit, so die rührige Geschäftsfrau, anders an ihr Geld zukommen.

In den vergangenen Wochen hatte sich Ermakova immer wieder darüber mokiert, dass Becker seinen Vaterpflichten nicht nachkomme. Er beantworte keine Briefe und zeige auch kein Interesse an seiner inzwischen einjährigen Tochter Anna.

Der gescholtene Vater sitzt unterdessen in Florida, wo er zusammen mit Ex-Frau Barbara und seinen Söhnen Noah und Elias das Weihnachtsfest verbrachte.