Anglerglück: 220 Kilogramm schwerer Hai gefangen - DER SPIEGEL
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Anglerglück 220 Kilogramm schwerer Hai gefangen

Der Angler Svein Haukebø konnte sein Glück kaum fassen: Er hatte einen echten Brummer am Haken. Der Heringshai war allerdings so schwer, dass der Fischer mehrere Stunden brauchte, um seinen Fang an Land zu ziehen.
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Oslo - Nach einem Bericht der Internetzeitung "Nettavisen", benötigte Svein Haukebø vier Stunden, um den im Nordatlantik lebenden Heringshai an Land zu bringen. Das Tier sei tot gewesen, als er es an die Wasseroberfläche ziehen konnte, berichtete der Skandinavier. Aus dem Wasser habe er den Hai dann aber nur mit Hilfe eines Fischerei-Profis und dessen Ausrüstung holen können. "Die Zähne waren so scharf, dass ich mir beim Bergen des toten Tieres einige Finger blutig geschnitten hatte", sagte Haukebø.

Heringshaie werden als potenziell gefährlich angesehen, Angriffe auf Menschen sind jedoch nicht bekannt, heißt es auf der Internetseite der Hai-Stiftung. Die Fische gelten in Norwegen als Delikatesse.