Angst um Mette-Marit "Aschenputtel geht die Luft aus"
Hamburg - Für die Boulevardblätter scheint Mette-Marit von Norwegen, 28, die legitime Nachfolgerin von Lady Di zu sein. Strahlend schön und stets mit dem richtigen Händchen in Sachen Stil avancierte Mette in kurzer Zeit zur Märchenprinzessin. Die Traumhochzeit mit Prinz Haakon im letzten Jahr verzauberte Millionen vor den Fernsehbildschirmen.
Doch jetzt wollen findige Klatschreporter beobachtet haben, dass die junge Prinzessin trotz nächtlicher Streifzüge durch Nachtbars im norwegischen Grimstad und Tänzchen an einem Badesee nichts Schimmerndes mehr an sich habe. "Zerbricht hier die nächste Prinzessin?", titelt gar die "Bunte" in ihrer aktuellen Ausgabe. Die Society rätselt: "Zehn Monate nachdem sie den Prinzen bekam, geht Aschenputtel die Luft aus."
Sie wirke nicht mehr lässig, sondern angestrengt, zuweilen gehetzt, manchmal abwesend. Sie vernachlässige ihren sonst stets perfekten Look. Statt gewohnt stilsicher präsentierte sich Mette nach Einschätzung der "Bunten" beim Nachtbummel unmöglich: mit knallgoldenen, spitzen Stiefeln zum Jeansrock - in den Augen der "Bunte" ein Fauxpas.
Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht neue Schreckensmeldungen über Mette durch die Klatschpresse gehen. Demnach verliert sie die Nerven wegen ihrer Flugangst, schlägt vor aller Augen auch schon mal auf Haakon ein und schnauzt Journalisten an. Glaubt man den Revolverblättern, nimmt ihre Krankengeschichte kein Ende: erst die schwere Lungenentzündung, dann der Knöchelbruch und im Mai schließlich die starken Verbrennungen beim n.tv-Interview.
Und dann auch noch das: Gro Harlem Brundtland, ehemalige Ministerpräsidentin von Norwegen, erklärt, Mette habe keinesfalls das Zeug zu einer Leitfigur, nicht einmal als Vorbild für unkonventionelle Frauenlebensläufe würde sie sie gelten lassen. Schockierend. Ist Mette doch nicht die Traumprinzessin?
Von Christina Stefanescu