Annalena Baerbock und Ehemann Daniel Holefleisch haben sich getrennt - DER SPIEGEL
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Gemeinsame Erklärung Annalena Baerbock und Ehemann Daniel Holefleisch haben sich getrennt

Nach 17 Jahren gehen sie auseinander: Außenministerin Annalena Baerbock und ihr Ehemann Daniel Holefleisch sind kein Paar mehr, das bestätigten beide der »Bild«-Zeitung. Neue Partner gebe es aber nicht.
Baerbock und Holefleisch beim Bundespresseball
Baerbock und Holefleisch beim Bundespresseball

Baerbock und Holefleisch beim Bundespresseball

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Annette Riedl / picture alliance / dpa

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und ihr Ehemann Daniel Holefleisch haben sich getrennt. Das berichtete die »Bild« . Das Paar bestätigte die Trennung.

In einer gemeinsamen Erklärung teilten sie mit: »Wir haben in einem längeren Prozess gemeinsam vor einiger Zeit entschieden, dass wir kein Paar mehr sind.« Zu den Gründen äußerten sie sich nicht. Baerbock und Holefleisch hatten vor 17 Jahren geheiratet.

»Um möglichen Spekulationen zuvorzukommen: Es gibt keine neuen Partner. Das Wichtigste bleibt für uns, gemeinsam dafür zu sorgen, dass unsere beiden Töchter in Ruhe und in einem liebevollen Umfeld aufwachsen können«, sagte das Paar der »Bild«. »Entsprechend wohnen wir auch weiter in unserem gemeinsamen Zuhause in Potsdam.«

Bitte um Privatsphäre

Die Politikerin und ihr Ex-Partner baten darum, »zum Wohl unserer Kinder« ihre Privatsphäre zu respektieren. Sie haben zwei Töchter im Alter von 9 und 13 Jahren.

Baerbock hatte gelegentlich über ihre Ehe und ihre Familie gesprochen – oft im Zusammenhang mit Vereinbarkeit. Im Interview mit der »Bild am Sonntag«  sagte sie 2021 mit Blick auf ihre Kanzlerkandidatur: »Mein Mann über­nimmt die volle Ver­ant­wor­tung und Ar­beit zu Hau­se.« Holefleisch habe schon in den vorherigen Jahren seine Stunden im Job reduziert, da sie »frühmorgens aus dem Haus gehe und in der Nacht nach Hause« komme. Er kümmere sich um »Kita, Schule, Hausaufgaben und Pausenbrote«.

Baerbock war die erste Mutter mit jungen Kindern, die sich dem Rennen ums Kanzleramt stellte. »Mittlerweile glaube ich, Muttersein ermöglicht mir, eine bessere Politikerin zu sein, weil ich zwangsläufig mit einem Bein im normalen Leben stehe«, sagte sie im vergangenen Jahr dem »Tagesspiegel« .

esw