Antarktis Eingeschlossener Eisbrecher wieder flott
Der argentinische Eisbrecher, der in der Antarktis einem eingeschlossenen deutschen Forschungsschiff zur Hilfe geeilt war und dann selbst im Packeis festsaß, ist wieder frei. Zunächst hatte die Experten angenommen, dass beide Schiffe bis zum Sommer im ewigen Eis festsitzen würden.
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Buenos Aires - Der 120 Meter lange Eisbrecher "Almirante Irízar" hat am Mittwoch die offene See erreicht, teilte die argentinische Marine auf ihrer Internetseite mit. Das deutsche Schiff "Magdalena Oldendorff" muss dagegen im Eis überwintern. Alle Versuche, die "Oldendorff" zu befreien, waren gescheitert. Vermutlich kann das Schiff bis spätestens Januar das "eisige Gefängnis" verlassen.
Der Eisbrecher mit mehr als 170 Mann Besatzung hatte das seit Anfang Juni festsitzende deutsche Schiff mit Treibstoff und Proviant versorgt, damit es über den Winter kommt.