Barbara Becker: "Von Zerrüttung kann keine Rede sein" - DER SPIEGEL
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Barbara Becker "Von Zerrüttung kann keine Rede sein"

Für Barbara Becker kam das Ende ihrer Beziehung zu Boris Becker offenbar doch plötzlicher, als der frühere Tennischamp dies erzählt. Ein anderer Mann spiele momentan keine Rolle, behauptet sie.
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München - "Von langen Eheproblemen oder gar Zerrüttung kann keine Rede sein", habe Barbara Becker einem Freund mitgeteilt, berichtet die Zeitschrift "Bunte". Wende im Eheleben der Beckers könnte demnach im Oktober Barbara Beckers Reise als Benefizbotschafterin der Hilfsorganisation Amref nach Nairobi gewesen sein. "Du musst wissen, wo die Prioritäten liegen", soll Becker beim einem Vorgespräch mit Amref-Vize Goswin von Mallinckrodt gesagt haben. Eine Anspielung auf ihre Verpflichtungen den beiden Kindern gegenüber? Von "Prioritäten" hatte der frühere Wimbledonsieger auch im Schlüsselsatz seiner Trennungserklärung gesprochen: "... dass unsere Auffassung über die Prioritäten unserer Beziehung zu unterschiedlich sind". Darf demnach sie nicht, was er darf?

Barbara Becker berichtet, dass ihr Mann "bei allem Charme schwierig sein kann. Weniger mit mir als mit Menschen, die ihm nicht liegen: Da schwitze ich manchmal Blut und Wasser, wenn er die eisig abfahren lässt." Gerüchte, es gebe bereits einen neuen Mann in ihrem Leben - zum Beispiel den Popsänger Xavier Naidoo - weist Barbara Becker zurück: Da spiele "kein anderer" eine Rolle, sagte sie der Zeitschrift "Gala".

Um die Ehe mit Becker will sie offenbar kämpfen. "Ich werde nicht aufgeben, und das heißt auch, dass noch nichts endgültig ist. Sieben Jahre Ehe wirft man doch nicht einfach so weg."