Becker contra Becker Babs will angeblich 45 Millionen
Hamburg - Nach wochenlangen Schlammschlachten und ersten Auftritten vor Gericht sah es Anfang Januar so aus, als würden sich Barbara und Boris Becker doch noch gütlich einigen. Sie hätten sich auf einen Trennungsvertrag verständigt, um zu verhindern, dass schmutzige Wäsche im Scheidungsprozess gewaschen wird. Das Papier sieht offenbar 15 Millionen Mark für die 34-Jährige vor. Außerdem sollen die Kinder bei ihr bleiben. Barbara müsse nur noch unterschreiben, hieß es aus dem Umfeld der beiden.
Doch nun scheint alles wieder anders. "Holt das Dreifache raus", soll sie laut "Bild"-Zeitung ihren Anwalt Sameul Burstyn angefaucht haben. Das wären 45 Millionen Mark. "Was willst du denn noch? Was ist dein Problem?", soll er zurückgefragt haben.
Boris Becker ist dem Bericht zufolge daraufhin erneut nach Miami geflogen. Er habe seiner Noch-Ehefrau signalisiert, dass er bereit wäre, finanziell noch etwas draufzulegen. Im Interesse seiner Söhne wolle er alles tun, um einen öffentlichen Streit zu vermeiden, habe er Freunden gegenüber gesagt.