Becker gegen Becker: Außergerichtliche Einigung steht bevor - DER SPIEGEL
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Becker gegen Becker Außergerichtliche Einigung steht bevor

Tagelang hatten Boris und Barbara Becker um eine außergerichtliche Einigung gerungen, um eine Schlammschlacht vor Gericht zu vermeiden. Nun haben sie offenbar einen Weg gefunden.
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Miami - Unter großem Medienandrang hat vor dem Bezirksgericht in Miami die zweite Anhörung im Fall Becker gegen Becker stattgefunden. Die Eheleute Barbara und Boris Becker sind allerdings nicht erschienen. Auf Wunsch der Anwälte wurde der Termin nach nur sieben Minuten Dauer vertagt. Da nach Angaben der Anwälte das Ehepaar Becker noch über Einzelheiten einer Einigung verhandelt, wurde die Anhörung unterbrochen. Barbara Beckers Anwalt, Samuel I. Burstyn, zeigte sich überzeugt, dass die außergerichtliche Einigung direkt bevorstehe. Er sagte, die Konfliktparteien seien auf diesem Weg schon sehr weit vorangekommen. Richter Maynard Gross setzte die neue Verhandlung für den 18. Januar an.

Barbara Becker hatte in Florida auf Unterhalt und das Sorgerecht für die beiden Kinder Noah, 6, und Elias, 1, geklagt. Richter Maynard Gross sollte eigentlich darüber entscheiden, ob das Verfahren in Miami bleibt oder nach München gegeben wird. Boris Becker wollte den Fall in Deutschland verhandeln lassen.