Becker und die Ex-Freundin: "Nichts Schlimmes passiert" - DER SPIEGEL
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Becker und die Ex-Freundin "Nichts Schlimmes passiert"

Boris Beckers Ex-Freundin Patrice Farameh hat auch nach dem Ende ihrer Liebe offenbar kein Problem mit dem Selbstbewusstsein. In einem Interview erklärte sie nun, was sie von der Zukunft erwartet.
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Hamburg - "Ich bin eine starke Frau, die für sich selbst sorgen kann," sagte die 28-Jährige gegenüber der "Bild"-Zeitung. "Das hat Boris auch immer so an mir geliebt. Ich habe keine Angst und bin ziemlich ehrgeizig. Ich erwarte mit Spannung, wie alles weitergeht."

Farameh, die mit Becker rund fünf Monate liiert war, sagte weiter, dass ein Kinderwunsch in ihrer Beziehung keine Rolle gespielt habe. "Das war für uns nie ein Thema." Zuvor war unter Berufung auf Freunde des ehemaligen Spitzensportlers berichtet worden, dass Farameh Becker mit dem schnellen Einzug in seine Villa in München regelrecht überrumpelt habe. In den vergangenen Wochen habe sie öfter den Wunsch nach eignen Kindern geäußert und von Heirat gesprochen. Für Becker sei das nach der Scheidung und dem Wäschekammer-Skandal jedoch zu früh gekommen.

Warum es zur Trennung kam, erklärt Farameh nach Angaben der "Bild"-Zeitung so: "Es gibt immer Dinge, die man rational nicht einfach erklären kann. Zwischen Boris und mir ist nichts Schlimmes passiert. Bei zwei Menschen stimmt die Synergie nicht mehr - das passiert einfach."