Beinbruch: Michael Jackson will trotzdem Kinder heilen - DER SPIEGEL
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Beinbruch Michael Jackson will trotzdem Kinder heilen

Ein gebrochener Fuß ist für Michael Jackson kein Beinbruch. Jacko wird im März trotzdem nach Oxford gehen, um seine Initiative "Heal the Kids" vorzustellen - hinkend.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

New York - "Das Projekt 'Heal the Kids' ist mir viel zu wichtig, als dass ich einem gebrochenen Fuß erlauben könnte, mich von dieser Verpflichtung zu entbinden", sagte der "King of Pop" der "New York Post". Er werde daher am 6. März nach Großbritannien fahren, um an der Universität Oxford seine weltweite Initiative vorzustellen, die er zusammen mit dem New Yorker Rabbiner Shmuley Boteach angefangen hat.

Die "Post" berichtete, mehr als 20.000 Menschen hätten versucht, Eintrittskarten für die Veranstaltung zu bekommen. Unklar ist noch, wie viele Menschen teilnehmen können. Neben Jackson ist auch Magier Uri Geller angekündigt.

Der 42-Jährige war auf seiner Ranch in Kalifornien gestürzt und brach sich den rechten Fuß. Das Bein wurde bis zum Knie eingegipst. Wegen des Sturzes wird Jackson die Veröffentlichung seines neuen Albums vermutlich weiter hinausschieben müssen. Seine Plattenfirma Sony hat Jackson bereits mehrmals gedrängt, nach zwei Jahren Arbeit und immer wieder verschobenen Veröffentlichungsterminen endlich eine Entscheidung über die Fertigstellung des neuen Albums zu fällen.