Berlin: Zwei Busse zusammengeprallt - 21 Verletzte - DER SPIEGEL
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Berlin Zwei Busse zusammengeprallt - 21 Verletzte

Folgenschwerer Unfall: Bei der Kollision zweier Linienbusse in Berlin sind 21 Menschen verletzt worden - einer der Fahrer schwer. Ein Doppeldecker fuhr an einer Kreuzung auf einen wartenden Gelenkbus auf. Die Ursache für den Vorfall ist noch unklar.
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Berlin - Die Ampel zeigte Rot, plötzlich krachte es: Bei einem Unfall mit zwei Linienbussen im Berliner Stadtteil Neukölln haben sich 21 Menschen Verletzungen zugezogen. Nach Polizeiangaben fuhr am Dienstagnachmittag ein doppelstöckiger Expressbus von hinten auf einen Gelenkbus auf, der an einer roten Ampel wartete.

Doppelstöckiger Expressbus: Begutachtung des Schadens

Doppelstöckiger Expressbus: Begutachtung des Schadens

Foto: ddp

Bei dem Aufprall wurde der 41 Jahre alte Fahrer des Gelenkbusses schwer, sein 38-Jähriger Kollege leicht verletzt. Darüber hinaus erlitten 17 Fahrgäste ebenfalls leichte Verletzungen und mussten in Krankenhäuser gebracht werden.

Außer den Bussen waren an dem Verkehrsunfall auch zwei Personenwagen beteiligt. Die Autos warteten laut Polizeibericht ebenfalls an der Ampel und wurden durch den Zusammenstoß auf die Kreuzung Johannisthaler Chaussee/Köllner Damm geschoben. Auch die beiden Autofahrer wurden leicht verletzt. Die Kreuzung am Unfallort wurde für zwei Stunden weiträumig abgesperrt, was zu Verkehrsbehinderungen führte.

Der Fahrer des Gelenkbusses blieb noch im Krankenhaus. Die übrigen Verletzten wurden bis zum späten Nachmittag wieder aus den Krankenhäusern entlassen, teilte Petra Reetz, die Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), mit. Es wird noch ermittelt, warum der doppelstöckige Bus in das Fahrzeug vor ihm fuhr.

wit/AFP/dpa/AP