Big Brother: Aus für Sabrina - DER SPIEGEL
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Big Brother Aus für Sabrina

Im Container von "Big Brother" ist jetzt Ruhe eingekehrt. Denn die redselige Sabrina musste das Haus verlassen und ließ die "Veteranen" Jürgen, John und Andrea zurück.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Köln - Das Votum der Zuschauer war eindeutig. Für den Auszug von Sabrina stimmten mehr als 60 Prozent. Auffällig war die verhältnismäßig geringe Publikumsresonanz beim Auszug der drallen Blondine. Bei früheren Terminen waren noch tausende zum Container gekommen und hatten die Aussteiger bejubelt oder ausgebuht. Sabrina, für die RTL 2 wegen ihrer Schulden einen Spendenaufruf initiiert hatte, nahm das Votum zumindest nach außen hin freudig auf.

Bis Freitag werden jetzt noch Andrea, John und Publikumsliebling Jürgen aushalten müssen. Sie haben dann hundert Tage im Container zugebracht. Der Sieger der RTL-2-Show erhält 250.000 Mark. Für Verwirrung dürfte der neue Wahlmodus sorgen. War es bislang so, dass das Publikum per Telefonanruf entscheiden konnte, welcher Insasse das Haus verlassen muss, ist es jetzt umgekehrt: Die Fernsehzuschauer müssen entscheiden, wer von den Dreien gewinnen soll und dessen Rufnummer wählen. Es halten sich Gerüchte, dass Jürgen das "Duell" gegen Kultstar Zlatko nur gewann, weil viele Zuschauer irrtümlicherweise dachten, sie müssten die Nummer von "Sladdi" anrufen, damit dieser im Haus bleibe.

Am Freitag werden nun nacheinander der Dritte und der Zweite der finalen Entscheidung das Haus verlassen, bis der Sieger übrig bleibt. Er wird dann als Letzter aus dem Container ausziehen.

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