Big Brother: Wussow zieht nicht in Container - DER SPIEGEL
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Big Brother Wussow zieht nicht in Container

Dabei hätten sie so schön die Höhepunkte der legendären "Schwarzwaldklinik" nachspielen können: Doch jetzt wird es nichts mit den Doktorspielchen mit Doreen und Jeannine - Klausjürgen Wussow wird nicht zu den Big-Brother-Kandidaten ziehen.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Hamburg - Wussow habe am Telefon mitgeteilt, dass er nicht in den Container einziehen werde, teilte die Produktionsfirma Endemol am Dienstag mit. Ursprünglich hatte der einstige Darsteller von Professor Brinkmann mit den BB-Kandidaten Szenen aus der "Schwarzwaldklinik" nachspielen sollen.

Man habe Verständnis für Wussows Entscheidung, hieß es bei Endemol. Möglich sei aber, dass der Schauspieler für einen Kurzauftritt im Container zur Verfügung stehe.

Zuvor hatte der frühere Produzent der "Schwarzwaldklinik", Wolfgang Rademacher, seinem Freund von einer längeren Teilnahme an der Show abgeraten. Auch die ärztlichen Berater der Sendung hätten von einer Teilnahme des 74-Jährigen abgeraten.

Endemol hatte noch vor Ostern bekannt gegeben, Wussow werde nach den Feiertagen in den Container ziehen und hatte sich auf eine Vereinbarung mit dessen Ehefrau Sabine berufen. Der Schauspieler soll in finanziellen Schwierigkeiten stecken, nachdem er jahrelang kein Rollenangebot mehr bekommen hatte.