Bikini & Co. Mode für Bruno
Hamburg - Zumindest bis zur Wochenmitte ändert sich nichts. Die Sonne bestrahlt laut Deutschem Wetterdienst das ganze Land. Dabei wird es sogar noch heißer. Am Mittwoch erwarten die Meteorologen Temperaturen bis zu 35 Grad. Erst in der zweiten Hälfte der Woche kann es dann auch wieder das eine oder andere Gewitter geben. Bis dahin bestes Badewetter also.
Und wie übersteht man die enorme Hitze unbeschadet? Experten empfehlen verschiedene Möglichkeiten: Wer das Tageslicht scheut, für den empfiehlt es sich, sich nur in gut klimatisierten, verdunkelten Räumen aufzuhalten. Doch Klimaanlagen verbreiten oft schlechte Luft und verursachen Erkältungen. Alternativ könnte man natürlich den Sommer in kühleren Gefilden verbringen. Der Norden Norwegens böte sich an. Oder Patagonien. Hierzu bedarf es allerdings langer Reise und viel Geldes. Das Vernünftigste also scheint zu sein: sich von allen überflüssigen Kleidungsstücken zu trennen und die Nähe des kühlen Nasses zu suchen.
Je weniger man allerdings auf dem Körper trägt, mit desto mehr Bedacht wollen die entsprechenden Kleidungsstücke dann ausgewählt sein. Für Frauen bietet sich hier natürlich der Klassiker, der Bikini, an. Die sündigen zwei Stücke Stoff, die vor 60 Jahren Geburtstag feierten, können allerdings schon beim Kauf zu allerlei qualvollen und traumatischen Erlebnissen in der Umkleidekabine führen, wie manche Trägerin zu berichten weiß.
In Miami, wo sich die Notwendigkeit der knappen Bekleidung weit häufiger stellt, als hierzulande, präsentieren Designer jetzt vier Tage lang Vorschläge, wie die modebewusste (und zahlkräftige) Frau sich am besten am Pool oder am Strand zeigt. Die Sunglass Hut Miami Swim Shows zeigen im idealen Ambiente - in um den Pool des Raleigh Hotels herum aufgebaute Zelten - Kreationen etwa von Rosa Chá, Lycra, Gideon Oberson, Norma Kamali und Shay Todd.
Wichtig für die "Bikini"-Trägerin, die "in" sein will: Keine Angst vor knalliger Buntheit: Rosa, orange, giftgrün oder türkis - alles ist erlaubt. Rüschen und Blumenmotive sind kein Problem, Anlehnungen an den Flower-Power-Stil der Siebziger gewollt. Hauptsache, es passt.
dab