Bilder der Woche: Liebe in Plastik - DER SPIEGEL
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Die Bilder der Woche Liebe in Plastik

Ihre Mutter gehört zur Corona-Risikogruppe. Damit sie sie mal wieder in den Arm nehmen kann, hat sich die Kanadierin Carolyn Ellis etwas einfallen lassen. Bilder der Woche.
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Wir müssen draußen bleiben: Ein Anhänger des 1. FC Union Berlin steht vor dem Stadion seines Klubs an der Altem Försterei, während drinnen sein Team gegen Bayern München ein Geisterspiel der Bundesliga ausführt.

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ AFP
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Die Pool-Lösung: In Sydney ist ein Schwimmer allein mit dem Wasser. Auch in Australien lassen die Corona-Restriktionen keinen normalen Schwimmbetrieb zu.

Foto: Cameron Spencer/ Getty Images
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Nass! Kalt! Ein pakistanischer Mitarbeiter der Bahn macht eine Erfrischungspause. In Pakistan wird der Corona-Lockdown gelockert, seit dieser Woche dürfen wieder Passagierzüge fahren.

Foto: AKHTAR SOOMRO/ REUTERS
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Abtaucher: Ein palästinensischer Junge kühlt sich während einer Hitzewelle in einer Quelle in der israelisch besetzten Westjordanland ab.

Foto: MOHAMAD TOROKMAN/ REUTERS
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Wasser, Pfeife: Israelis baden in der Nähe der jüdischen Siedlung Mehola.

Foto: MENAHEM KAHANA/ AFP
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Saurer Nebel: Ein japanischer Kneipenbesucher in Tokio wird zur Vorbeugung gegen das Corona-Virus mit einer schwachen Säure eingenebelt. Erst dann darf er die sogenannte Izakaya betreten. Der Begriff bedeutet in etwa wie "Sakeladen zum sitzen".

Foto: ISSEI KATO/ REUTERS
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Abgeschirmt: Eine Frau trinkt Espresso in Rom, sicherheitshalber mit einem Gesichtsschild. Italien hat als erstes Land in Europa seinen Bürgern den Ausgang weitgehend untersagt, um das Coronavirus einzudämmen. Seit Mitte Mai kehrt vorsichtig so etwas wie Alltag wieder ein. Am 18. Mai öffneten die Geschäfte und Einkaufszentren. Auch Museen und Galerien, Restaurants, Bars und Cafés dürfen wieder Gäste empfangen.

Foto: YARA NARDI/ REUTERS
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Gute Plane: Viele Mütter wurden dieses Jahr am Muttertag aus Sicherheitsgründen nicht umarmt. Das ist gut so. Schade, dass nicht alle auf dieselbe Idee wie das kanadische Ehepaar Carolyn und Andrew Ellis gekommen sind. Die beiden erfanden den "Hug glove", einen Plastikvorhang mit vier eingeklebten Armen. So konnten Carolyn und ihre Mutter Susan Watts einander sicher in die Arme schließen.

Foto: JORGE UZON/ AFP
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Raumschiff Enterprise im Weißen Haus: Donald Trump stellt die neue Flagge der US-Space-Force vor, die ein bisschen an die Requisite einer Kultserie erinnert. Der US-Präsident kündigt außerdem an: Die USA haben bald eine "Super-Duper-Rakete".

Foto: Alex Brandon / dpa
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Tumult im Parlament: Ein Abgeordneter in Hongkong wirft Dokumente in die Luft. Nachdem ein pro-chinesischer Parlamentarier zum Vorsitzenden eines Ausschusses gewählt worden war, brach eine Schlägerei mit den Abgeordneten aus, die den Einfluss Pekings in der Sonderverwaltungszone kritisieren.

Foto: JEROME FAVRE/EPA-EFE/Shutterstock
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Lichtschild über Moskau: Wie eine Schutzglocke wirkt der Regenbogen über den Wohngebäuden am Rande der russischen Metropole.

Foto: KIRILL KUDRYAVTSEV/ AFP
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Ein Blick ins Freie: Eine Frau schaut in Venezuela auf ihr Smartphone. Die Coronakrise trifft das wirtschaftlich schwache Land besonders hart. Präsident Nicolás Maduro will nun die Ausgangsbeschränkungen an den Wochenenden lockern. Kinder und Eltern dürfen ihr Haus dann für einige Stunden verlassen.

Foto: Matias Delacroix/ dpa
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Heimfahrt: Eine Mutter wartet mit ihrem Kind in Indien auf einen Bus zum Bahnhof. Nach sieben Wochen Lockdown fahren einige der Züge wieder. Sie will damit von Neu-Delhi wieder nach Hause fahren.

Foto: ADNAN ABIDI/ REUTERS
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Selbstgeißelung: Schiiten in Pakistan erinnern an den Tod von Imam Ali, indem sie sich in einer Zeremonie selbst schlagen. Die Heiligenfigur war der Cousin und Schwiegersohn des Propheten Mohamed und ist der erste Imam der Schiiten.

Foto: K.M. Chaudary/ AP
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Vernebelt: Auf der Yavuz-Sultan-Selim-Brücke im Norden von Istanbul ist nicht viel los - doch mit der schlechten Sicht hat das nichts zu tun. Am vergangenen Wochenende gab es in 24 türkischen Städten und Provinzen eine weitere weitgehende Ausgangssperre - zur Eindämmung des Coronavirus. Von landesweiten generellen Ausgangssperren hatte die türkische Regierung in der Coronakrise bisher abgesehen. Sie hatte aber chronisch Kranken, den meisten Unter-20-Jährigen und Senioren ab 65 Jahre Ausgehverbote erteilt. Einige der Gruppen dürfen inzwischen an festgelegten Tagen vorerst für vier Stunden wieder aus dem Haus.

Foto: OZAN KOSE/ AFP
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Un caffè, per favore: Die Cafés auf dem ovalen Platz der toskanischen Stadt Lucca sind noch zu, kein Mensch ist auf der Piazza dell'Anfiteatro zu sehen. Doch wenige Stunden später dürfte hier mehr los gewesen sein. Die Luftaufnahme entstand am 18. Mai, dem Tag, an dem in Italien die Kaffeebars wieder aufmachen durften. Lange mussten die Italiener in der Coronakrise auf ihren geliebten "caffè" verzichten - doch nun waren manche ernüchtert: Der eigentlich heilige Preis für Espresso und Cappuccino ist gestiegen. Auch wenn man kein einheitliches Urteil abgeben könne, müsse man in einigen Bars nun 10 bis 20 Cent mehr pro Tasse zahlen, erklärte der Verbraucherschutzverband Centro Consumatori Italia.

Foto: FABIO MUZZI/EPA-EFE/Shutterstock
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Der blaue Engel: Diese Schülerin in der chinesischen Millionenstadt Taiyuan hat eine kreative Lösung für sich entwickelt, um den Sicherheitsabstand zu anderen Menschen in der Schule einzuhalten. Die Volksrepublik gilt als Ursprungsort der Corona-Pandemie.

Foto: STR/ AFP
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Bonjour, Michel: Das erste Licht des Tages scheint über den Schlick des Wattenmeers - Sonnenaufgang am Mont Saint-Michel. Die bei Touristen beliebte Klosterinsel in der Normandie ist schon ein bisschen aus dem Corona-Lockdown erwacht. Ins mittelalterliche Dorf dürfen Besucher bereits wieder, doch die Abtei ist noch geschlossen, heißt es auf der offiziellen Website. Mehr als zwei Millionen Menschen kommen hier pro Jahr normalerweise her. Im Moment jedoch ist Erzengel Michael, der dem Bischof von Avranches einst den Bau des Klosters befohlen haben soll, noch ziemlich allein mit seiner Aussicht.

Foto: DAMIEN MEYER/ AFP
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Eingefrorenes Lächeln: Dieser Regierungsmitarbeiter auf den Philipinnen versucht offenbar auf eher unkonventionelle Art, angesichts der Corona-Pandemie auch mit Maske noch gute Laune zu verbreiten. Der Mann verteilt in Baclaran Hilfsgüter - über die Ortschaft südlich der Hauptstadt Manila wurde wegen einer hohen Ansteckungsrate eine mehrtägige Ausgangssperre verhängt.

Foto: FRANCIS R MALASIG/ EPA-EFE/ Shutterstock
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