Bilder der Woche Sprung ins Feuer
Wasser marsch!
Fernando Sergio Paneque ist 80 Jahre alt – und der Mann aus Havanna musste zuletzt ziemlich geduldig sein. Wegen der Coronapandemie hatten Kubas Schwimmbäder für fast zwei Jahre geschlossen. Doch nun dürfen Hobbysportler wie Paneque endlich wieder schwimmen. Immerhin: Das warme Havanna erlaubt es, auch mal ins Meer zu springen.
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Public Viewing in Pandemiezeiten
Diese beiden Menschen aus China verfolgen auf ihrem Smartphone die Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele von Peking. Coronabedingt dürfen nur ausgewählte Personen in die Stadien – und die beiden gehörten offenbar nicht dazu.
Fähnchen im Wind
Steile Piste, wenig Platz, bloß nicht kollidieren oder im Fähnchen einhaken: Beim Parallel-Riesenslalom ist nicht nur Speed gefragt, sondern auch Geschick. Hier fahren Daniela Ulbing und Ester Ledecká gegeneinander. Spoiler: Ledecká kam als Erste im Ziel an.
Peking Tag und Nacht
Nicht nur für Sportlerinnen und Sportler, sondern auch für viele Reporterinnen und Reporter vor Ort sind die Olympischen Winterspiele ein Kraftakt. Hier im Mediencenter der Spiele wurden kleine Schlafkammern aufgestellt, damit man mal kurz durchschnaufen kann. Doch manch ein Journalist nutzt offenbar selbst eine Schlafkabine zum Arbeiten.
Aleksandra Szmigiel / REUTERS
Kuscheldecke
Zugegeben: Jessie Diggins hielt hier nicht wirklich ein gemütliches Nickerchen eingemummelt in der Flagge der USA. Die Langläuferin freute sich über Bronze im Sprint. Vor vier Jahren in Südkorea hatte Diggins bereits im Team eine olympische Medaille gewonnen, damals sogar Gold.
Zu Tisch mit Putin
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (r.) hat sich für Gespräche über die angespannte Lage an der Grenze zur Ukraine mit Russlands Präsident Wladimir Putin (l.) getroffen. Der beeindruckend lange Tisch, an dem die beiden in Moskau diskutierten, wurde in den sozialen Medien schnell zur Vorlage für Memes und Witze.
Ausharren an der Front
Anna Pylypivna ist eine von wenigen Bewohnerinnen und Bewohnern des ukrainischen Grenzdorfs Novooleksandrivka, die ihr Zuhause noch nicht verlassen haben – obwohl die russischen Truppen nicht weit entfernt sind.
Ein neuer Lebensweg
In Polen bereitet man sich bereits auf Flüchtende aus der Ukraine vor. Doch auch in vielen anderen Teilen der Welt verlassen Menschen derzeit ihre Länder: Diese Menschen auf der Flucht haben illegal die Grenze von Bolivien nach Chile überquert.
Einblicke in eine Schildkröte
Ein Tierarzt obduziert in einem Forschungszentrum in der Türkei eine Meeresschildkröte, die nach einem Schädeltrauma gestorben war.
Tragischer Tod
In Marokko verstarb ein Fünfjähriger, nachdem er in einen 32 Meter tiefen Brunnen gefallen war. Die Rettungskräfte versuchten vier Tage lang erfolglos, ihn zu befreien. Frauen und Kinder haben sich vor dem Haus der Familie des Jungen versammelt, um ihre Anteilnahme auszudrücken.
Rosarot gegen den Krebs
Camila Gonzalez schminkt sich – trotz allem. Die 31-Jährige aus Bogota in Kolumbien ist an Gebärmutterkrebs erkrankt. Jährlich registriert die Weltgesundheitsorganisation rund 14 Millionen Krebserkrankungen. In Kolumbien ist Bogota nach Angaben des Nationalen Krebsinstituts eines der Gebiete mit der höchsten Zahl an Todesfällen.
Eine Stadt in Aufruhr
Eine ältere Frau muss sich in der kanadischen Hauptstadt Ottawa ihren Weg durch unzählige Lastwagen bahnen. Tausende Trucker blockierten die Stadt, weil sie gegen eine Coronaauflage protestieren. Demnach müssen alle aus den USA nach Kanada kommenden Lkw-Fahrer voll geimpft sein – oder in Quarantäne.
Naturschauspiel
Der Himmel über der spanischen Stadt Saragossa ist schwarz gesprenkelt: Unzählige Stare überfliegen die Hochhäuser im autonomen Aragonien.
Überflutet
Viele Bewohnerinnen und Bewohner stehen vor dem Nichts: Der Zyklon Batsirai hat die vor Afrika liegende Insel Madagaskar schwer getroffen. Häuser wurden zerstört, Zehntausende Menschen flüchteten in Notunterkünfte. Es gab Tote und Verletzte.
Puppenspiel
Russische Matroschka-Puppen in Gestalt des US-Präsidenten Joe Biden und des chinesischen Staatsoberhaupts Xi Jinping stehen an einem Stand in Kiew, der Hauptstadt der Ukraine. Das Land in Osteuropa steht derzeit mit im Zentrum eines politischen Konflikts: Die USA warnen vor einem möglicherweise kurz bevorstehenden Angriff Russlands auf die Ukraine.
Vergiftete Drogen
Anwohnerinnen und Anwohner protestieren gegen die Festnahme ihrer Nachbarn in einem Vorort von Buenos Aires. Hier soll Kokain verkauft worden sein, das mit einem synthetischen Opioid versetzt wurde. 20 Menschen sind bereits daran gestorben. Zahlreiche weitere Menschen in Argentinien wurden vergiftet.
Hello, it's me
Adele zählt zu den beliebtesten Sängerinnen der Welt. In ihrer Heimatstadt London konnte sie sich jetzt über den Gewinn von gleich drei Brit Awards freuen. Kurz zuvor hatte sie eine Konzertreihe in Las Vegas absagen müssen.
Kuh mit Ausblick
Ob an dieser Leere auch Corona schuld ist? Ein Rind scheint die Stille am Strand in der Nähe von Barbate im Süden Spaniens zu genießen. Vielleicht hat es aber auch nur eine kontemplative Verdauungspause eingelegt.
Zaungäste
Einige sehen bereits etwas müde aus, doch das Warten dürfte sich irgendwann gelohnt haben: Im Elfmeterschießen sicherte sich Senegal den ersten Gewinn des Africa-Cups überhaupt – und diese Fans fieberten der Ankunft des Siegerteams in Dakar entgegen. Besonders groß dürfte der Jubel über Édouard Mendy ausgefallen sein: Der Torwart war der Mann des Spiels.
Ein Stück Normalität
Ein Mädchen liest aus einem islamischen Buch in einer Schule in Maiduguri, der Hauptstadt des nigerianischen Bundestaates Borno, vor. Der Nordosten Nigerias ist seit Jahren besonders von Terror betroffen.
Die Queen sticht zu
Seit 70 Jahren ist Elizabeth II. Königin. Zu ihrem sogenannten Platinjubiläum schnitt sie den Kuchen zu ihren Ehren höchstpersönlich an.
Sehnsucht nach Schnee
Ein sibirischer Husky starrt aus einem Auto auf die Umgebung. In der russischen Region Omsk findet ein Schlittenhunderennen statt.
Spanien in Frauenhand
Eine Spanierin springt in Zamora bei der »Fiesta de las Águedas« durch das traditionelle Feuer. Das Fest Anfang Februar wird auch als »Tag der Frauen« bezeichnet. An diesem Tag stehen die Frauen im Mittelpunkt und übernehmen das Zepter in den Städten.
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