Bilder der Woche: In Barbies Garten - DER SPIEGEL
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Bilder der Woche In Barbies Garten

Pink bis Purpur leuchten die Blüten des Rosa Haargrases, einer Zierpflanze, die in diesem Park in Südkorea in verschwenderischer Fülle wächst. Bilder der Woche.
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Augen auf

Vor einer Konferenz von Öl- und Gaskonzernen in London protestieren Umwelt- und Klimagruppen unter dem Motto »Oily Money Out«.

Sehen Sie alle Bilder der Woche auf unserer Themenseite.

Foto: Kin Cheung / AP
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Flucht

Geflüchtete Rohingya werden in ein Flüchtlingslager in der indonesischen Provinz Aceh gebracht, nachdem sie medizinisch untersucht und mit Lebensmitteln versorgt wurden. Dutzende von Rohingya-Geflüchtete, darunter auch Frauen und Kinder, sind nach wochenlanger beschwerlicher Reise auf dem Meer in der westlichsten Provinz Indonesiens angekommen, wie die Behörden mitteilten.

Foto: Amanda Jufrian / AFP
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Rückkehr

Die Tochter einer Palästinenserin lehnt sich aus dem Auto, guckt zurück: Ihre Familie war Richtung Süden geflohen, nachdem Israel mehr als eine Million Zivilisten im Norden des Gazastreifens zur Evakuierung aufgerufen hatte. Die Familie kehrt nun in ihr Haus in Gaza-Stadt zurück – laut der Mutter hatten sie im südlichen Gazastreifen keine sichere Unterkunft gefunden.

Foto: Mohammed Salem / REUTERS
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Uncoole Kohle

Auf dem 50 Meter hohen Kühlturm des Kohlekraftwerks Maritsa 3 im bulgarischen Dimitrovgrad bringen Mitglieder der Umweltorganisation Greenpeace den Schriftzug »Crime« (Verbrechen) an. Die Anlage wird derzeit wieder hochgefahren, nachdem sie im April 2022 wegen einer Reihe von Verstößen gegen Umweltschutzgesetze stillgelegt werden musste.

Foto: Nikolay Doychinov / AFP
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Gipfeltreffen

Noch bis zum 19. November findet in Indien der Cricket World Cup statt. Die Spielstätten sind spektakulär, so wird im Narendra Modi Stadion in Ahmedabad vor bis zu 132.000 Fans gespielt. Hier sehen Sie das kleinste Stadion der Endrunde: das Himachal Pradesh Cricket Association Stadion in Dharamsala, das gerade einmal 23.000 Plätze fasst. Klein, aber fein, könnte man sagen: Das Stadion liegt auf 1317 Meter Höhe, umgeben von den Bergen des Himalaja.

Foto: Ashwini Bhatia / AP
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Erschüttert

Ein Mann steht zwischen Trümmern nach zwei Erdbeben im Bezirk Zendeh Jan der afghanischen Provinz Herat. Seit Anfang Oktober sind mehr als tausend Menschen bei einer Serie von Beben im Westen Afghanistans gestorben.

Foto: STRINGER / EPA
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Ruhepause in Rot

Im südkoreanischen Hanam genießen die Besucher eines Parks die Natur – die in diesem Fall knallrot leuchtet. Die halmartige Pflanze, die dafür verantwortlich ist, heißt Muhlenbergia capillaris.

Foto: Kim Hong-Ji / REUTERS
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Sack Reis im Spiegel

Dieser Mann im indischen Jalandhar deckt mehrere Reissäcke mit einer Plane ab. Durch die Pfütze ergibt sich eine rätselhafte Spiegelung.

Foto: Shammi Mehra / AFP
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Stolzer Catwalk

Drei Models präsentieren sich auf dem Laufsteg der Kibera Fashion Week in Nairobi. Kibera ist der größte Slum des Landes und der größte städtische Slum Afrikas. Viele Menschen leben dort in großer Armut. Die Modenschau wurde von der Gemeinde ins Leben gerufen, um Mode neu zu definieren und gleichzeitig Schönheit und Talent der Bewohnerinnen und Bewohner zu zeigen.

Foto: Luis Tato / AFP
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Grauer Regen

Regentropfen plätschern in eine Pfütze im Stelenfeld des Mahnmals für die ermordeten Juden Europas in Berlin. Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel und den darauffolgenden gewaltsamen Eskalationen in der Region gab es auch in Deutschland zahlreiche Reaktionen; in Berlin-Neukölln kam es etwa zu Ausschreitungen zwischen der Polizei und gewaltbereiten propalästinensischen Protestlern. Polizisten bewachten das Mahnmal, welches die zentrale Holocaustgedenkstätte in Deutschland ist.

Foto: Carsten Koall / dpa
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Neue Ufer

Ultraorthodoxe Juden ziehen ihre Koffer hinter sich her, auf dem Weg zu einem Schiff, das Israel in Richtung Zypern verlassen wird.

Foto: Shir Torem / REUTERS
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Schaumschläger

Dieser Teilnehmer des »Colour My Run«-Wohltätigkeitslaufs in Ta’ Xbiex auf Malta hat vorgesorgt: Die Brille dürfte ihn zumindest vor allzu intensiv brennenden Augen bewahren.

Foto: Darrin Zammit Lupi / REUTERS
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Standfest

Während der Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds und Weltbank im marokkanischen Marrakesch demonstrieren Protestgruppen für globale Gerechtigkeit im Klimaschutz und Schuldenerlass.

Foto: Susana Vera / REUTERS
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Ende einer Holzlegende

Hier stand einmal der sogenannte Sycamore-Gap-Baum, besser bekannt als Robin-Hood-Baum, direkt am antiken Hadrianswall im nordenglischen Northumberland. Weltberühmt wurde der Baum in den Neunzigern, weil dort eine Szene von Kevin Costners Kinoerfolg »König der Diebe« gedreht wurde. Vor Kurzem wurde der Baum von einem Frevler gefällt, nun wurden die kläglichen Reste mithilfe eines Krans entfernt.

Foto: Lee Smith / REUTERS
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Seltenes Spektakel

Durch Schutzbrillen beobachtet ein Paar in einem Park der Stadt Antiguo Cuscatlán in El Salvador die jüngste Sonnenfinsternis am 14. Oktober. In weiten Teilen Amerikas war zu sehen, wie sich der Mond vor die Sonne schob und sie annähernd komplett verdeckte – außergewöhnlicherweise hatte er in diesem Moment aber einen vergleichsweise großen Abstand zur Erde, sodass um den Mond herum ein Kreis aus Sonnenlicht sichtbar blieb: der »Ring of Fire«.

Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version hieß es, der Mond sei der Erde außergewöhnlich nah gewesen. Tatsächlich hatte er aber einen vergleichsweise großen Abstand zur Erde. Wir haben den Fehler korrigiert.

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Foto: Jose Cabezas / REUTERS

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