Bilder der Woche: Donald Trump, Eine rosa Höhle und Raketen aus Israel - DER SPIEGEL
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Bilder der Woche Wo bin ich?

Wer die Farbe Pink liebt, ist spätestens seit dem Kinohit »Barbie« rehabilitiert. Man kann es damit aber auch albtraumhaft übertreiben, das zeigen die Bilder der Woche.
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Rote Bänke in Rom

Aktivistinnen protestieren in der italienischen Hauptstadt gegen die Räumung eines Frauenhauses. Sie tragen rote Bänke auf den Kapitolsplatz, ein symbolisches Zeichen gegen Gewalt an Frauen. In weniger als einem Jahr wurden mehr als 115 Femizide verzeichnet – Morde an Frauen aufgrund ihres Geschlechts. Die »Panchina Rossa«, die rote Bank, wurde im Jahr 2016 im italienischen Perugia als Zeichen gegen Gewalt an Frauen ins Leben gerufen, auch in Deutschland gibt es Ableger.

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Foto: Stefano Montesi / Corbis / Getty Images
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Protest in luftiger Höhe

Er ist dafür bekannt, ohne jedes technische Hilfs- oder Sicherheitsmittel Gebäude zu erklimmen, und wird deswegen auch der »französische Spiderman« genannt. Hier bestieg der Extremkletterer ein 220 Meter hohes Gebäude im Pariser Hochhausviertel La Défense. Mit seiner Aktion wollte der 61-Jährige zu Frieden im Nahen Osten aufrufen.

Foto: Abdul Saboor / REUTERS
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Reisen auf Gleisen

Diese Touristen in Thailand sind auf der Jagd nach Selfies, nachdem der »floating train«, der »schwimmende Zug«, eine kurze Pause eingelegt hat. Die schmale Strecke führt über den Pa-Sak-Chonlasit-Staudamm in der Region Lop Buri – der Damm soll die stark schwankenden Wasserstände eines Flusses ausgleichen. Besonders, wenn der Wasserstand hoch ist, ergibt sich ein beeindruckender Ausblick.

Foto: Manan Vatsyayana / AFP
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Vor dem Schmelzen

Ist er einer der Letzten seiner Art? Hier zu sehen ist der Gletscher Exploradores im Bergmassiv San Valentin, Patagonien, Chile. Durch die steigenden Temperaturen schmelzen immer mehr Gletscher, warnen Wissenschaftler und versuchen das Schlimmste zu verhindern. Derzeit treffen sich Politiker und Fachleute aus aller Welt zum internationalen Polargipfel in Paris.

Foto: Oliver Gerhard / imagebroker / IMAGO
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Gold und Geld

Torwart Gianluigi Donnarumma gehört zu den Besten seines Fachs. Ausgebildet bei der AC Mailand wurde er mit nur 24 Jahren Europameister, bei AC war er Leistungsträger und Fanliebling. Dann wechselte Donnarumma 2021 zum von katarischem Geld finanzierten Paris Saint-Germain – und fiel in Ungnade. Bei der Rückkehr nach Mailand in der Champions League bewarfen ihn Fans mit gefälschten Geldscheinen mit seinem Konterfei.

Foto: Gabriel Bouys / AFP
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Vor Gericht

Ex-US-Präsident Donald Trump spricht vor Journalisten in New York, dort muss er sich in einem Betrugsprozess verantworten. Er nutzte seine unter Eid getätigten Aussagen, um den Demokraten vorzuwerfen, die Justiz als Waffe gegen ihn zu benutzen. In der Gerichtsverhandlung wütete Trump gegen den Richter, Gerichtsmitarbeitende und die Staatsanwaltschaft. Im kommenden Jahr will er wieder in der US-Präsidentschaftswahl antreten. Er ist der aussichtsreichste Bewerber der Republikaner.

Foto: Adam Gray / AFP
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Wind und Wetter

Mit neun Tagen Verspätung ist auch die letzte Segelklasse in die 16. Auflage der Regatta Transat Jacques Vabre gestartet. Der Grund für das lange Warten: ein Orkan. Zu den 40 Imoca-Jachten gehört auch die »Malizia – Seaexplorer« mit dem Deutschen Boris Herrmann. Er sagt: »Es wird nicht ganz ohne, denn wir haben ein, zwei starke Wetterfronten mit Winden in Böen bis 50 Knoten zu passieren.« Die 18 Meter langen Rennboote werden um den 20. November im Ziel in der Karibik erwartet.

Foto: Lou Benoist / AFP
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»Nicht mein König«

Die jährliche Eröffnung des britischen Parlaments ist ein traditioneller Festakt. Höhepunkt: Die Rede des Königs. In diesem Jahr schlug König Charles und seiner Frau Camilla auf dem Weg zur Zeremonie allerdings Widerstand entgegen. Demonstranten hielten neongelbe Schilder mit der Aufschrift »Nicht mein König« in die Luft.

Foto: Henry Nicholls / AFP
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Tödliches Leuchten

Raketen erhellen den nächtlichen Himmel an der nördlichen Grenze zu Gaza. Israelische Streitkräfte haben sie abgefeuert. Die Fotografie, aufgenommen im israelischen Sderot, zeigt den späten Abend des 6. Novembers, des 31. Tages des Krieges Israel gegen die Hamas. Seit Beginn des Krieges wurden mehr als 10.000 Menschen in Gaza getötet, darunter etwa 4000 Kinder und Minderjährige. Die Angaben stammen vom Hamas geführten Gesundheitsministerium und lassen sich nicht unabhängig nachprüfen.

Foto: Aris Messinis / AFP
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Im Auge des Betrachters

Bei ihrer »Versammlung für Palästina« trafen sich tausende Demonstranten auf dem Londoner Trafalgar Square. Sie forderten eine sofortige Waffenruhe in Israel und dem Gazastreifen. Beobachtet wurden sie von einem Großaufgebot der Polizei – und dem ikonischen »Porträt eines Mannes« des Künstlers Antonello da Messina.

Foto: Justin Tallis / AFP
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Ausgesät

Die Wälder in Sachsen benötigen dringend mehr Laubbäume. Deshalb werden die Samen von Rotbuchen in Netzen aufgefangen – wie hier auf der Aufnahme einer Drohne zu sehen ist. Allerdings reichen die Samen nicht aus, um den Bedarf zu decken. Eigentlich sollen bis zu zwei Millionen junge Rotbuchen jährlich im Sächsischen Staatswald gepflanzt werden – doch aktuell reichen die Samen laut Schätzung nur für 1,4 Millionen Rotbuchen.

Foto: Sebastian Kahnert / dpa
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Ausgegrenzt

Afghanische Geflüchtete lassen sich in einem Lager nahe der pakistanisch-afghanischen Grenze in Torkham nieder. Zehntausende Afghanen fühlten sich gezwungen, nach Afghanistan zurückzukehren. Die pakistanische Regierung hatte ihnen damit gedroht, alle Migranten ohne Papiere zwangsabzuschieben. Die von Pakistan gesetzte Frist zur Ausreise lief am ersten November ab.

Foto: Ebrahim Noroozi / AP
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Schlammiger Protest

Laute Protestforderungen nach Gerechtigkeit für Taifunopfer und mehr Lösungen für den Klimaschutz: Zum zehnten Jahrestag des Super-Taifuns »Haiyan« (lokaler Name »Yolanda«) in Manila, Philippinen, bedeckten sich Demonstranten mit Schlamm. Der Wirbelsturm ist einer der stärksten der jemals aufgezeichneten. Tausende von Menschen starben.

Foto: Francis R. Malasig / EPA
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Reißende Bächlein

Es dauerte nur wenige Stunden, bis schwere Regenfälle in Italien sich Anfang November in gefährliche Fluten verwandelt hatten. Besonders betroffen: die Lombardei, Venetien und die Toskana. Hier zu sehen ist der Fluss Brembo, ein eigentlich ruhiges Gewässer in der Lombardei. Einsatzkräfte retteten Menschen aus Autos und Häusern. Todesopfer gab es bisher nicht.

Foto: Luca Ponti / Independent Photo Agency Int. / IMAGO
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Raketenstart

Eine Falcon-9-Rakete von SpaceX hat am Mittwoch erneut Starlink-Satelliten in die Umlaufbahn der Erde gebracht. Nach ihrem Start leuchten die Satelliten wie eine Lichterkette am nächtlichen Himmel. Mit den Satelliten bekommen auch entlegene Gebiete der Erde Zugang zum Internet.

Foto: Malcolm Denemark / AP
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Der Duft von Räucherstäbchen

Menschen in Bangladesch feiern das Fest Rakher Upabash, ein traditionelles Fastenbrechen. Wichtiger Bestandteil: Der Qualm Tausender Räucherstäbchen, der die Luft neblig erscheinen lässt.

Foto: Mohammad Ponir Hossain / REUTERS
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Spiel, Spaß und Show

Wenn die US-amerikanische National Football League (NFL) nach Deutschland kommt, heißt das vor allem eins: Spektakel und Brimborium. Auch ohne Taylor Swift, die offenbar mit einem Footballspieler liiert ist, aber entgegen der Gerüchte nicht mit nach Frankfurt reiste, boten Spieler wie Fans eine Show. Die Kansas City Chiefs siegten 21:14 gegen die Miami Dolphins.

Foto: Martin Meissner / AP
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Ballons und Konfetti

Bei der Pride Parade feiern Menschen das Leben in all seinen bunten Farben. Hier in Buenos Aires in Argentinien.

Foto: Rodrigo Abd / AP
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Rosa Höhle

Eine Frau besucht die Installation »Hole in home« des deutschen Künstlers Ferdinand Spindel (1913–1980). Spindel installierte die Höhle aus rosa Schaumstoff ursprünglich 1966 im Esszimmer des Künstlerehepaars Ursula und Günter Tollmann in Gelsenkirchen. Heute ist das Werk in der Ausstellung »Immersion. Les origines : 1949–1969« im Museum MCBA in Lausanne zu sehen.

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Foto: Valentin Flauraud / EPA

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