Bolt feiert mit schwedischen Handballerinnen - DER SPIEGEL
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Usain Bolt: Der Sprintstar und die Schwedinnen

Foto: Jeff Gross/ Getty Images

Bolt und schwedische Handballerinnen "Er war nicht frech"

Usain Bolt ist der größte Star der Olympischen Spiele, viele andere Sportler wollen ihn treffen. Nach seinem Gold über 100 Meter witterten drei schwedische Handballerinnen ihre Chance. In der Mensa sprachen sie Bolts Trainer an - und wurden auf's Hotelzimmer eingeladen.
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London - Sportlich lief es schlecht für Jamina Roberts, Ulrika Ågren und Isabelle Gulldén: Die schwedischen Handballerinnen schieden bei den Olympischen Spielen von London in der Vorrunde aus. Dafür konnten sie sich jetzt mit einem anderen Erfolg trösten: Sie verbrachten Zeit mit ihrem Helden Usain Bolt.

Nach seinem Triumph im Finale über 100 Meter traf der schnellste Mann der Welt die drei Schwedinnen weit nach Mitternacht in seinem Zimmer im olympischen Dorf.

Als sie in der Nacht auf Montag zufällig Bolts Trainer in der Mensa des Dorfes trafen, witterten sie ihre Chance. "Wir haben ihn gefragt, ob wir Bolt nicht treffen könnten", sagte Roberts der schwedischen Tageszeitung "Expressen". Dann verbrachten sie rund anderthalb Stunden mit dem 25-Jährigen.

"Es war echt krass. Aber er war nicht frech oder sowas", sagte Roberts. Ågren beschrieb Bolt als ganz normalen Typen. "Wir haben erzählt, dass wir Handball spielen und uns über ganz normale Dinge unterhalten." Von einer wirklichen Party könne man nicht sprechen. Auch der jamaikanische Zehnkämpfer Maurice Smith sei dabei gewesen. "Es war richtig cool", sagte Ågren.

Auch Bolt hatte offenbar seinen Spaß. Er veröffentlichte auf seinem Twitter-Profil ein Foto, das ihn und die Handballerinnen in cooler Pose  zeigt.

hut/sid