Bombenfund in Köln: Mit Sand bedeckt und gesprengt - DER SPIEGEL
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Bombenfund in Köln Mit Sand bedeckt und gesprengt

Weil der Zünder nicht funktionierte, sprengten Experten am Abend eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Eventuelle Schäden werden nun begutachtet.
Völlig leerer Zubringer zur A559: Der Kampfmittelräumdienst sprengte eine Fünf-Zentner-Bombe.
Völlig leerer Zubringer zur A559: Der Kampfmittelräumdienst sprengte eine Fünf-Zentner-Bombe.

Völlig leerer Zubringer zur A559: Der Kampfmittelräumdienst sprengte eine Fünf-Zentner-Bombe.

Foto: Marius Becker/ dpa
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Kampfmittelexperten haben in Köln eine Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg kontrolliert gesprengt. Zahlreiche Menschen mussten die Häuser in der unmittelbaren Umgebung verlassen. Es kam zu Behinderungen im Feierabendverkehr.

Nun müssten Experten beurteilen, ob durch die Detonation in der Umgebung Schäden an Gebäuden oder Brücken entstanden seien, teilte die Stadtverwaltung mit. Der Blindgänger war bei Vorbereitungen für den geplanten Neubau einer Straßenbrücke im Stadtteil Deutz entdeckt worden. Ein kaputter Zünder machte es den Fachleuten unmöglich, die Bombe zu entschärfen. Der Sprengkörper wurde deshalb vier Meter hoch mit Sand und Erde bedeckt und dann gesprengt.

kbl/