Brandenburger Tor: Schluss mit den Solidaritäts-Beleuchtungen nach einem Anschlag - DER SPIEGEL
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Das Brandenburger Tor soll nicht in Russlands Farben leuchten? Gut so!

Foto: dpa/bento
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Dieser Beitrag wurde am 04.04.2017 auf bento.de veröffentlicht.

Nach dem Anschlag auf die U-Bahn von Sankt Petersburg will die Stadt Berlin das Brandenburger Tor nicht erleuchten. Dabei war das nach den Anschlägen in Frankreich, der Türkei und Großbritannien selbstverständlich.

Für Russland gibt es nun keine plakative Beileidsbekundung. Gut so! Aber das hat nichts mit der Tragik der Tat von Sankt Petersburg zu tun – sondern damit, dass die Soli-Aktion generell unnötig ist.

Warum? Die Argumente für ein Ende der Trauer-Beleuchtung gibt's im Video.

Und wieso will Berlin die Beleuchtung dieses Mal nicht? Auch wenn das viele im Netz vermuten – an einer angeblichen Russland-Feindlichkeit liegt es nicht.

Hier könnt ihr die Hintergründe zur Entscheidung lesen: