Britney Spears "Ich benutze keine Schimpfwörter"
Amerikanische Eltern empören sich, weil Teenie-Sängerin Britney Spears auf ihrer neuen Platte anstandswidriges Vokabular wie "zur Hölle" benutzt. Ich tue alles der Kunst zuliebe, verteidigt sich Britney.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?
Orlando - Bei einer Pressekonferenz im amerikanischen Orlando hatte Spears eine originelle Empfehlung parat: Wenn Eltern nicht wollten, dass ihre Kinder diese Ausdrücke hörten - dann sollten sie ihnen die Platte nicht kaufen.
Vorsichtshalber stellte Britney aber fest: Im Privatleben nehme sie anstößige Begriffe wie "verdammt" fast nie in den Mund. Auf ihrer Platte kämen sie nur vor, wenn sie in ihren Songs nach einer künstlerischen Form suche, um Frustration auszudrücken.
Außerem sorgt sich die 19-Jährige, dass Teenager ihre Garderobe imitieren könnten. Eltern müssten ihren Kindern erklärten, dass sie Sängerin sei und deshalb auf der Bühne nicht die gleiche Kleidung tragen könne wie auf der Straße.