Britney Spears: Todesgerüchte lassen hunderte Fans verzweifeln - DER SPIEGEL
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Britney Spears Todesgerüchte lassen hunderte Fans verzweifeln

Es war eine Falschmeldung zweier Radiomoderatoren: US-Popsängerin Britney Spears sei bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen.
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Los Angeles - Die Nachricht vom angeblichen Tod des Teenie-Idols führte zu hunderten Anrufen verzweifelter Fans bei Polizei und Feuerwehr von Los Angeles. Der Meldung zufolge soll der Freund von Spears im Koma liegen. Das Spears-Management bemühte sich daraufhin, die Falschmeldung zu dementieren. "Es ist nicht wahr, dass Britney Spears und Justin Timberlake in einen Autounfall verwickelt waren", sagte eine Sprecherin von Spears.

Beide befänden sich "in guter Gesundheit" und arbeiteten hart. Der Ursprung der Meldung werde bereits geprüft. Eventuell würden rechtliche Schritte eingeleitet. Die Gerüchte waren von zwei Radiomoderatoren im texanischen Dallas verbreitet worden.

Spears nehme zur Zeit ein neues Album auf, und Timberlake sei mit seiner Teenager-Band 'N Sync auf Tournee, sagte die Sprecherin von Spears weiter. Der Radiosender KEGL-FM hatte einem Zeitungsbericht zufolge berichtet, dass Spears tot sei und Timberlake im Koma liege. Die zwei Radiomoderatoren hätten sich dabei auf eine Quelle in einem örtlichen Krankenhaus bezogen. Der Sender war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Die Sprecherin eines Tochterunternehmens kündigte jedoch eine Untersuchung an.

Die 19-jährige Britney Spears ist eine der erfolgreichsten amerikanischen Sängerinnen. Sie soll am Sonnabend in Los Angeles ein Konzert geben.