Britney und ihre Kerle: Problem mit Nähe und Intimität - DER SPIEGEL
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Britney und ihre Kerle Problem mit Nähe und Intimität

Britney Spears hat die Trennung von ihrem langjährigen Freund Justin Timberlake offenbar stärker zu schaffen gemacht, als bislang bekannt war. Um den Verlust zu verwinden, musste sie sogar eine Therapie machen. Eigentlich, so sagt sie nun, sei sie wieder bereit für eine neue Liebe. Wenn da nur nicht dies Problem wäre.
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München - Gegenüber dem Jugendmagazin "YAM" klagte die 20-Jährige über ihre Probleme bei der Partnersuche. Viele ihrer Verehrer seien zu schüchtern um sie anzusprechen oder sie wollten sie nur ausnutzen. "Es ist schwer, einen Kerl zu finden, der mich liebt. Mich, den Menschen, nicht Brit, den Star." Sich Hals über Kopf zu verlieben, ist für die Blondine aber nicht vorstellbar: "Ich muss erst eine Seelenverwandtschaft spüren, um 'I love you' zu sagen."

Die Trennung von Freund und 'N-Sync-Sänger Justin Timberlake, mit dem sie vier Jahre befreundet war, habe sie mit Hilfe eines Psychoanalytikers überwunden. "Er meinte, ich hätte ein Problem mit Nähe und Intimität. Wenn ich mich jemandem öffne, setzt sich ein Verteidigungsmechanismus in Kraft", erläuterte die Pop-Prinzessin. Statt sich fallen zu lassen, wäge sie ab, ob das schlau sei oder nicht.