Burger selbst machen: Das brauchst du zum Braten und Grillen - DER SPIEGEL
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Burger selbst machen: Das brauchst du zum Braten und Grillen

Die besten Produkte für hausgemachte Burger-Patties
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Dieser Beitrag wurde am 05.09.2019 auf bento.de veröffentlicht.

Burger gehen immer. Aber nur wenn sie richtig gut sind. Das alte Fastfoodketten-Rezept – zwischen zwei Brötchenhälften eingeklemmte fettige Bulette, Scheibenkäse, Zwiebel und ein altes Salatblatt – reicht einfach nicht mehr. Mittlerweile gibt es viele gute und kreative Burgerläden, wo sich für beinahe jeden Geschmack und jede Ernährungsform etwas Leckeres finden lässt.

Aber: Selbst gemacht schmeckt noch besser! 

Wir haben ein paar Tipps für dich, was du dafür an Grundausrüstung brauchst.

Affiliate-Links. Was ist das?

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Burger selbst machen: Mit Kontaktgrill

🛒Dieser kleine Kontaktgrill (48,99 Euro) kommt ohne Temperatureinstellung aus. Solange du ein Auge auf die Grillzeit hast, ist er gut geeignet um schnell ein paar Burger oder auch Panini fertig zu machen. Das Modell lässt sich mit ein bisschen Küchenrolle wieder reinigen und überschüssiges Fett fließt nach unten in eine Schale ab.

Foto: Amazon

Auch 🛒dieses professionellere Modell (99,85 Euro)  hat alles, was du zum Grillen für Burger, Sandwiches, Würstchen, Steaks und Co brauchst: Verschiedene Programme für unterschiedliche Fleischarten, automatische Anpassung von Temperatur und Länge, eine Anzeige wie durchgebraten es sein soll, sowie eine Auftaufunktion für Tiefgefrorenes. Mit dabei ist eine Hamburgerpresse für besonders gleichmäßig geformte Fleischpatties und ein Rezeptbuch mit Grilltipps.

Foto: Amazon

Burger selbst machen: In der Grill-Pfanne

Mit einer geeigneten Pfanne kannst du deine Burger-Patties auch ohne Grill zubereiten. Wichtig ist dabei die richtige Kombination von Temperatur und Material.

Mit einer beschichteten Pfanne kannst du zwar auch Hackfleisch braten, aber sie verträgt keine zu hohen Temperaturen – falls du nicht aufrüsten willst, achte darauf, die Patties bei mittlerer Hitze langsam durchzubraten. 🛒Diese Bratpfanne (43,92 Euro) ist aus der Jamie-Oliver-Serie von Tefal und hat ausgezeichnete Bewertungen.

Foto: Amazon

In schmiedeeisernen Grillpfannen verringert sich die Garzeit erheblich, durch die unbeschichte Oberfläche ist das Material besonders hitzebeständig und außerdem kratzfest. Oft haben solche Pfannen eine Rautenstruktur, die das klassische Streifenmuster in dein Burgerfleisch oder dein Steak einbrennt. 🛒Dieses schmiedeeisene Modell (39,90 Euro) hat außerdem einen Haken-Stiel zum Aufhängen.

Foto: Amazon

Vor allem wenn du öfter als ein-, zweimal im Jahr Burger oder Steak in die Pfanne haust, solltest du über die Investititon in eine gußeisene Pfanne nachdenken. Achte dabei auf ein Modell mit Griff, der nicht heiß wird! Nachteile von Gusseisen: Ein vergleichsweise hoher Preis und das erhebliche Gewicht. Vorteile: Gusseisen ist einfach die Königsklasse beim Anbraten von Fleisch. 

Eine solche Pfanne verzieht sich auch bei höchsten Temperaturen nicht, die Hitze verteilt sich absolut gleichmäßig und du hast das gute Stück vermutlich bis an dein Lebensende. Alles eine Frage der Prioritäten! 🛒Diese Pfanne von Creuset (in schwarz um 126,35 Euro)  ist innen und außen emailliert - perfekt für sehr schnelles Anbraten.

Foto: Amazon

Burger selbst machen: Im Backofen

Burgerpatties im Backofen zu zubereiten ist zwar unkonventionell, geht aber auch. Die Temperatur sollte dabei nicht über 150 Grad eingestellt und auf Umluft verzichtet werden – dann bleiben die Patties innen schön saftig. Das dauert zwar etwas und wird nicht so knusprig werden wie in Grill und Pfanne, dafür hast du weniger Aufwand und den Herd frei. Praktisch ist es, eine wiederverwendbare 🛒Silikon-Grillmatte (11,99 Euro inklusive Grillzange)  anstelle von Backpapier zu verwenden. Die kannst du individuell zuschneiden und hast danach weniger Putzaufwand.

Foto: Amazon

Burger selbst machen: Praktische Küchengeräte

Unverzichtbar zum Burgerbraten: Ein ordentlicher Pfannenwender. In diesem 🛒Pfannenwender-Set aus Edelstahl (10,99 Euro) ist ein Schaber für das Putzen von unbeschichteten Pfannen und Backblechen dabei. Nicht nur praktisch zum Wenden, sondern auch gut geeignet zum Zerteilen von Hackfleisch.

Foto: Amazon

Um Hackfleischbuletten mit der Hand zu formen, braucht es etwas Übung – sonst franst der Rand raus, oder das eine Fleisch ist zu dick, das andere wieder zu groß. Wer die Zeit nicht hat, nimmt einfach eine 🛒Burgerpresse (9,90 Euro) – da kann nicht mehr viel schiefgehen.

Foto: Amazon

🛒Dieses Burgerpresse-Set (19,99 Euro) kostet zwar das Doppelte, dafür kannst du damit drei verschiedene Größen von Patties herstellen.

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Bekannt aus American Diners: Unter dem sogenannten 🛒Burger-Deckel (15,20 Euro) halten sich Hitze und Dampf. Das sorgt bei der Zubereitung von Burgern mit Käse, Ei und Co für gute Gar- und Schmelzbedingungen. Außerdem hält sich damit der Burger bis zum Servieren warm!

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Praktisch für Pulled-Pork-Burger: 🛒Solche Fleisch-Krallen (12,99 Euro) sind von Raubtierkrallen inspiriert  deshalb findest du auch öfter den Begriff "Bären-Krallen" oder "Wolfs-Krallen". Egal wie es heißt, damit kannst du das Fleisch ganz leicht zerteilen. Funktioniert auch gut bei Brat-Hühnchen und eigentlich allen größeren Fleischstücken, wo man bisher mit Messer und Gabel rumgefummelt hat.

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Burger selbst machen: Gute Rezepte

Für Anfänger: In 🛒"Das ultimative Burger-Grillbuch: Mit und ohne Fleisch" (6,99 Euro)   werden auch ganz einfache Rezepte genau erklärt und du lernst die Grundlagen vom Burger-Grillen. Es wird auch empfohlen, was zu den verschiedenen Burger-Rezepten besonders gut als Beilage passt.

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Auch ohne Fleisch lecker: 🛒"Burgerglück" (17,99 Euro)  ist ein tolles Buch für alle, die auf der Suche nach Inspiration für vegane und vegetarischen Burger sind (die nicht nur aus Sojabohnen bestehen!). Jede Menge kreative Rezepte auf der Grundlage von Kichererbsen, Edamame, Kürbis, Bohnen, Reis, Seitan und vielem mehr.

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Klassiker: In 🛒"Weber's Burger" (11,99 Euro)  teilt Grill-Experte Jamie Purviance sein langjähriges Burger-Wissen. Nicht nur klassische Rezepte mit Rindfleisch, sondern auch Lamm, Fisch, Meeresfrüchte und vegetarische Zutaten landen hier auf dem Grill.

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Für Liebhaber von Pulled Pork: In 🛒Pull it! (17,99 Euro) wird gezeigt, wie man das Fleisch am Grill oder im Backofen perfekt hinbekommt.

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Für Spezialisten: In 🛒"Burger Unser" (22,99 Euro)  versammeln sich neben den Standard-Rezepten auch jede Menge ausgefallene Kreationen. Und natürlich steht dort alles Wissenswerte zu Fleischauswahl, Beilagen, Saucen und selbstgebackenen Buns. Falls es mit dem Selbermachen mal nicht klappen sollte, ist darin auch ein Verzeichnis der besten Burger-Läden im deutschsprachigen Raum zu finden.

Foto: Amazon

Für Perfektionisten: Im Burger-Baukasten 🛒"Ziemlich beste Burger" (11,99 Euro) erklärt die Autorin wie man aus hausgemachten Zutaten wirklich alles selbst macht – und nicht nur das Fleisch, sondern auch Pommes und Mayo in Handarbeit herstellt. 

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