China: Kuss endet mit geplatztem Trommelfell - DER SPIEGEL
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China Kuss endet mit geplatztem Trommelfell

Knutschen, bis der Arzt kommt: Einer jungen Chinesin ist ihre Leidenschaft zum Verhängnis geworden. Zu weichen Knien und Herzrasen kam durch Unterdruck ein geplatztes Trommelfell, die Frau musste im Krankenhaus behandelt werden.
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Shanghai - Das Liebe mitunter schmerzhaft ist - wer würde das bezweifeln. Wie schmerzhaft sie sein kann, musste eine junge Frau in China am eigenen Leib erfahren. Nach einem allzu leidenschaftlichen Kuss musste sie in einer Klinik behandelt werden. Die Diagnose: Das Trommelfell der Frau war geplatzt.

Wie die Zeitung "China Daily" berichtet, küsste die junge Frau aus Zhuhai in der Provinz Guangdong nach Angaben des behandelnden Arztes so heftig, dass in ihrem Mund ein starker Unterdruck entstand und das Trommelfell platzte.

Die chinesischen Zeitungen reagierten auf den Vorfall mit Warnhinweisen. "Ein starker Kuss kann ein Druckungleichgewicht zwischen den beiden Innenohren auslösen und zu einem geplatzten Trommelfell führen", schrieb etwa das englischsprachige Blatt "Shanghai Daily".

han/AFP