China: Panda in Schockstarre - DER SPIEGEL
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China Panda in Schockstarre

Wilde Hunde haben in der Provinz Sichuan einen Panda verschreckt. Orientierungslos saß der Bär im Gebüsch fest - bis die Bewohner eines nahe gelegenen Dorfes sich seiner annahmen.
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Hamburg - Was tun mit einem Panda in Schockstarre? Diese Frage stellte sich den Bewohnern des chinesischen Dorfes. Die Antwort war schnell gefunden: Der Bär soll in ein nicht weit entferntes Naturreservat gebracht werden. Doch um ihn dahin zu bringen, war erstmal gemeinsame Handarbeit gefragt. Die Einwohner, so berichtet es das chinesische Staatsfernsehen, bauten einen Käfig. Und auf starken Schultern wurde der Panda dann in Richtung seiner neuen Heimat getragen.

Die Pandas sind eine bedrohte Tierart. Nur noch etwa 1600 "Große Pandas" (Ailuropa melanoleuca) sind in freier Wildbahn zu finden. Fast ein Drittel von ihnen lebt im Panda-Naturreservat in der Provinz Sichuan. Die Unesco ernannte das Reservat vergangene Woche zur Weltnaturerbestätte. Es sei das bedeutendste Schutz- und Zuchtgebiet für Pandas, hieß es in der Begründung.

sac/AP

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