China Pförtner richtet Blutbad in Kindergarten an
Mit einem Küchenmesser hat ein chinesischer Wachmann in Peking mehrere Kindergarten-Kinder attackiert. Ein Kind starb, 18 Menschen wurden verwundet.
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Peking - Das Kind starb Presseberichten zufolge im Krankenhaus an seinen Verletzungen. Zwei weitere Kinder seien sehr schwer verwundet worden.
Die Polizei hatte um 9.30 Uhr Ortszeit einen Anruf erhalten, dass ein Mann "Leute im Kindergarten zerhackt". Acht Polizisten trafen etwa eine Minute danach im Kindergarten ein, wo sie die blutüberströmten und verängstigten Kinder fanden.
Die Polizisten konnten den Angreifer überwältigen, bei dem es sich nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua um einen 51-jährigen Pförtner handelt, der in dem zur Pekinger Universität gehörenden Kindergarten angestellt ist. Als Tatwaffe stellten die Beamten ein Gemüsemesser sicher.