Comebackversuch Whitney Houston gesteht Drogenmissbrauch
New York - Zeitweise habe sie Alkohol, Marihuana, Kokain und Pillen gleichzeitig eingenommen. Das sei aber vorbei. "Ich bin keine Person, die sterben will. Ich bin eine Person, die Leben in sich hat und die leben will", sagte die 39-Jährige. Anstelle einer Entziehungskur versuche sie selbst, den Drogenkonsum unter Kontrolle zu bringen. "Ich kann stark genug sein, diese Schlacht zu schlagen." Dafür bete sie jeden Tag, sagte Houston. Begleitet wurde die Sängerin von ihrem Ehemann, dem Popmusiker Bobby Brown. Auch er war mehrfach wegen Drogengeschichten ins Gerede gekommen.
Dass sie wegen ihrer Drogensucht psychisch und körperlich am Ende sei, wies die Sängerin zurück. Auf die Frage, warum sie so abgemagert sei, erklärte Houston: "Ich bin nicht krank, ich war immer ein dünnes Mädchen".
Nach fast vier Jahren Schaffenspause war der Start von Houstons neuem Album mehrmals verschoben worden. Nun soll "Just Whitney" endlich am 10. Dezember in den USA in die Läden kommen. Die vorab ausgekoppelte Single "Whatchulookinat", ist jedoch schon wieder aus den Radiosendungen verschwunden. In dem Lied kritisiert Houston die Skandal-Berichterstattung der Boulevardmedien.