Daniels schwache Nerven: Randale bei den Superstars - DER SPIEGEL
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Daniels schwache Nerven Randale bei den Superstars

Schon zwei Wochen nach dem Finale kracht es bei den Superstars. Vor der Show am Samstag flogen zwischen Daniel und Alexander die Fetzen.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Köln – Riesenzoff zur Geisterstunde: Um Mitternacht soll Daniel Küblböck "wie ein Irrer“ an die Tür des Superstar-Gewinners Alexander im Kölner Nobelhotel "Hilton“ gehämmert haben, berichtet die "Bild“-Zeitung. In Alexanders Zimmer sei es dann erst verbal zur Sache gegangen, dann wurde der 17-jährige Daniel angeblich handgreiflich. Es folgten "Schreie, Tumulte“. Der zwei Jahre ältere Alexander habe den Wüterich aufs Bett geworfen. Erst der Sicherheitsdienst des Hotels, den besorgte Hotelgäste alarmiert hatten, konnte Daniel beruhigen.

Und warum das alles? "Ich weiß es auch nicht. Aber wenn man so wie wir wochenlang aufeinander hockt, dann gibt es eben irgendwann Probleme“, zitiert ihn die "Bild“. Jetzt sei aber alles wieder in Ordnung. Was genau passiert ist, wollte der "schräge Daniel“ dem Blatt nicht verraten. Es habe sich um eine "ganz normale Auseinandersetzung“ gehandelt. "Ich habe den Alexander doch so gern“, soll Daniel gesagt haben.

Inzwischen sei die Krise ausgestanden, versichert Poptitan Dieter Bohlen. In dessen Tonstudio nimmt Alexander gerade weitere Titel für sein erstes Album auf. "Zwischen den beiden ist wieder alles in Ordnung. Daniel ist ein liebevoller Kerl, aber eben auch ein bisschen verrückt“, sagte Bohlen der Zeitung.