Die Bilder der Woche: Mohnschein unter Kaliforniens Sonne - DER SPIEGEL
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Die Bilder der Woche Mohnschein unter Kaliforniens Sonne

Der Frühling kommt nach Kalifornien – und der Mohn zeigt seine ganze Blütenpracht. Welch ein Farbenmeer. Was die Woche außerdem an schönen, packenden und traurigen Motiven bot, sehen Sie hier.
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Was gibt's denn da zu sehen?

Diese Menschen warten angeblich auf ein religiöses Ritual in Indien. Hintergrund ist offenbar ein Fest zu Ehren einer Naradevi genannten Göttin, die als Beschützerin des Kathmandutals verehrt wird. Dabei wird auch noch viel getanzt.

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Foto: Narendra Shrestha / EPA
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Weit verstreutes Leid

Einsatzkräfte untersuchen die Absturzstelle eines China-Eastern-Airlines-Flugs in der südchinesischen Region Guangxi. Die Boeing 737 verunglückte auf dem Weg von Kunming nach Guangzhou, alle 132 Menschen an Bord kamen ums Leben.

Foto: CNS / AFP
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Tempel-Chi

Was dieser Mann an einer Tempelmauer in Peking praktiziert, sieht aus wie Tai Chi. Trotz hoher Corona-Fallzahlen gibt es in Chinas Hauptstadt derzeit keine Ausgangssperre – anders als in Shanghai. Die Wirtschaftsmetropole befindet sich seit Anfang der Woche in einem harten Lockdown. Mit der Ankunft von Omikron erlebt China die schlimmste Coronawelle seit Beginn der Pandemie vor zwei Jahren.

Foto: Wang Zhao / AFP
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Pom-Pom-Pompös!

Wehe einer nennt sie Omas: Die »Pom Pom Japan«, eine Cheerleader-Gruppe von Frauen im Alter zwischen 60 und 89 Jahren, nehmen am »All Japan Cheerleading & Dance Championship 2022« in Chiba teil, eine Stunde östlich von Tokio. Die 90 Jahre alte Fumie Takino (M.) hatte die Gruppe vor mehr als 25 Jahren gegründet.

Foto: Kim Kyung-Hoon / REUTERS
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Warten auf den Schlag

Bobby Witt Jr. von den Kansas City Royals aus der US-amerikanischen Major League Baseball (MLB) macht sich schon mal warm: Der 11:4-Sieg im Freundschaftsspiel gegen die Seattle Mariners war ein Vorgeschmack auf den näher rückenden Saisonauftakt. Der ist wegen eines anhaltenden Streits um einen neuen Tarifvertrag inzwischen auf den 14. April als frühestes Datum verschoben.

Foto: Charlie Riedel / AP
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Dampfplaudern

Diese zwei Kostümierten leben ihr Hobby – sie besuchen ein Steampunk-Festival in Nordengland. Steampunk ist eine Spielart der Science-Fiction, deren Welt in viktorianischer Zeit und Mode wurzelt, zugleich aber Möglichkeiten des 20. und 21. Jahrhunderts besitzt – mit der Besonderheit, dass Hightech auf Dampfkraft trifft.

Foto: Oli Scarff / AFP
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Optimist

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sitzt vor Beginn einer Kabinettssitzung mit einer Tasse mit der Aufschrift »Alles wird gut!« im Videoraum in der Staatskanzlei. Thema der Sitzung waren die Coronapandemie sowie der Krieg in der Ukraine.

Foto: Sven Hoppe / dpa
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Nach Hause

Eng gedrängt sitzen der US-amerikanische Astronaut Mark Vande Hei (l.) und die russischen Kosmonauten Anton Shkaplerov (M.) und Pyotr Dubrov (r.) in einer Sojus-Kapsel – sie kehren von der ISS auf die Erde zurück. Dass das klappt, war lange nicht klar gewesen: Wegen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine ist die Zusammenarbeit der Weltraumbehörden der USA und Russlands schwierig geworden.

Foto: Bill Ingalls / EPA
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Gedenken an den General

Blick in die Glaskuppel im Nelson Room im Old Royal Naval College in London. Hier war General Horatio Nelson aufgebahrt worden, nachdem er im Jahr 1805 in der legendären Schlacht von Trafalgar ums Leben gekommen war. Nach langen Renovierungsarbeiten wurde der Raum letzte Woche für die Öffentlichkeit wiedereröffnet.

Foto: Neil Hall / EPA
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Lautloser Beifall

Das Publikum macht das Zeichen für Applaus, als die Schauspieler und Schöpfer des Films »CODA« am Sonntag in Los Angeles den Oscar entgegennehmen. Das Ensemble der Produktion setzt sich zum großen Teil aus Gehörlosen zusammen. Der Film wurde von Apple TV+ in Auftrag gegeben – es ist der erste Streamingdienst, dem die Ehre des Oscars für den besten Film zuteilwird.

Foto: Chris Pizzello / AP
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Feinstaub in Pink

Bei Feierlichkeiten zur Weltausstellung Expo 2020 lassen es die Veranstalter in Dubai ganz schön krachen. Dieses Feuerwerk erhellt ausgerechnet den Himmel über einem Nachhaltigkeitspavillon – zur »Earth Hour«, bei der weltweit Lichter ausgeschaltet werden, um auf den Energieverbrauch und seine Auswirkungen auf die Umwelt aufmerksam zu machen.

Foto: Ali Haider / EPA
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Mohnschein

Auch wenn das hier kein Instagram-Posting ist: Fotos dieser Art – mit Menschen, die in einem Meer aus Blumen posieren –, kursieren auch in sozialen Netzwerken zuhauf. Es ist ja auch ein Blickfang – ob mit Lavendel, Wildblumen oder Mohn, wie hier. Diese Frau war Mitte der Woche in der Nähe des sogenannten Poppy Reserve unterwegs. Dabei handelt es sich um ein Schutzgebiet in Kaliforniens Antelope Valley, in dem im Frühling Eschscholzia californica, die lokale Mohnart, in schönster Pracht blüht.

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Foto: Jae C. Hong / dpa
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Friedenszeichen

Diese buddhistische Nonne schaut bei einer Demonstration vor der russischen Botschaft in Bangkok auf ihr Handy. Auch in Thailand wird für Frieden in der Ukraine demonstriert.

Foto: Diego Azubel / EPA
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Tiefe Trauer

Ultraorthodoxe Juden trauern um Yaakov Israel Shalom, der bei einem Anschlag in Bnei Brak in der Nähe von Tel Aviv getötet wurde. Innerhalb von einer Woche wurden in Israel drei tödliche Terrorattacken verübt. Die Sorge im Land über eine Eskalation der Gewalt wächst.

Foto: Abir Sultan / EPA-EFE
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Ruhe nach dem Beben

Pico ist die zweitgrößte Insel der Azoren, ihren Namen verdankt sie dem Vulkan Ponta do Pico, dessen Spitze sich auf diesem Bild im Hintergrund abzeichnet. Ende März wurde die Region von mehreren kleinen Erdbeben erschüttert.

Foto: Pedro Nunes / REUTERS
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Abgehängt

Eine Frau hält in dem Ort Le Temple-De-Bretagne im Westen von Frankreich Wahlplakat der rechtsextremen Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen. Die erste Runde der Abstimmung findet am 10. April statt, mit einer Stichwahl um das Präsidentenamt am 24. April, wenn kein Kandidat direkt gewinnt. Le Pen liegt in Umfragen jedoch hinter Amtsinhaber Emmanuel Macron zurück.

Foto: Jeremias Gonzalez / AP
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Sammler

Ein Jemenit zeigt Uhren mit dem Porträt des Huthi-Rebellenführers, Abdul-Malik al-Houthi und will sie verkaufen. Im Jemen zeichnet sich nach sieben Jahren Bürgerkrieg ein Hoffnungsschimmer ab. Nachdem die Huthi-Rebellen einen dreitägigen Verzicht auf grenzüberschreitende Angriffe verkündeten, will auch die von Saudi-Arabien angeführte Koalition ihre militärischen Einsätze für eine befristete Zeit aussetzen.

Foto: Yahya Arhab / EPA
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Flammender Protest

Ein Motorradfahrer passiert in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince eine brennende Straßensperre. Die Regierung von Premierminister Ariel Henry wurde aufgefordert, mehr gegen die Gewalt von Banden zu tun.

Foto: Ralph Tedy Erol / REUTERS
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Die Pandemie ist nicht zu Ende

In Hongkong bestellt ein Mann in einem Imbisslokal etwas zu essen – zum Mitnehmen. Viele Menschen in der Stadt fürchten sich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus, die Variante Omikron hat die schwerste Welle seit Beginn der Pandemie ausgelöst. Infizierte müssen sich in Quarantänestationen isolieren.

Foto: Jerome Favre / EPA

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