Die Bilder der Woche: Einfach Spitze - DER SPIEGEL
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Die Bilder der Woche Einfach Spitze

Spezielle Wassertürme durchbrechen die Wolkendecke in Kuwait. Und eine Klimaaktion sorgt für »riesigen emotionalen Schaden«. Was die Woche außerdem an packenden Motiven bot, sehen Sie hier.
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Das Auge, das betrachtet

Ein Mann schaut am Londoner Trafalgar Square auf sein Handy und hat keinen Blick für das Poster hinter sich. Darauf wirbt die National Gallery für ihre Feierlichkeiten zum 200. Geburtstag. Zu sehen ist darauf ein Gemälde des venezianischen Frührenaissancemalers Antonello da Messina. Am 12. Mai 2024 eröffnen dann zum Jubiläum zwölf Ausstellungen in zwölf Städten über ganz Großbritannien verteilt.

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Foto: Vadim Ghirda / AP
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Pilgern zur Jungfrau

Dutzende Menschen stehen auf dem Platz vor der Basilika »Unserer Lieben Frau von Guadalupe« in Mexiko-Stadt, um die Schutzpatronin des Landes, die Jungfrau von Guadalupe, zu ehren. Nach Schätzungen der Behörden besuchten über fünf Millionen Gläubige die Basilika in den Tagen vor der jährlichen Feier.

Foto: Alfredo Estrella / AFP
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Freibadsaison

Während in Deutschland bei Temperaturen um den Gefrierpunkt gezittert wird, beginnt auf der Südhalbkugel in Brasilien das Schwitzen – und Schwimmen. Hier in Rio de Janeiro nutzen Athletinnen und Athleten die derzeit knapp 30 Grad Außentemperatur für einen Wettkampf im Freiwasserschwimmen. Direkt am Strand von Copacabana. Es gibt schlechtere Dezembertage.

Foto: Buda Mendes / Getty Images
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Alkohol für Santa Claus

Eine mit Christbaumkugeln beschmückte Person nimmt an der SantaCon am vergangenen Samstag in New York City teil. Bei der Kneipentour verkleideten sich Menschen als Santa Claus, Elfen oder andere weihnachtliche Wesen. Die Organisatoren forderten die Teilnehmer auf, für den Eintritt in die teilnehmenden Lokale 15 Dollar, knapp 14 Euro, zu spenden. Das Geld soll nach eigenen Angaben für wohltätige Zwecke verwendet werden.

Foto: David Dee Delgado / REUTERS
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Restauriert

Eine von einer Plane geschützte Statue ist im Chor der durch einen Großbrand im April 2019 beschädigten Pariser Kathedrale Notre-Dame zu sehen. Für den 8. Dezember 2024 ist die Wiedereröffnung geplant. Bis dahin soll die berühmte Kirche umfassend restauriert sein. Das durch den Sturz des Spitzturms durchbohrte Gewölbe ist bereits fertiggestellt, ebenso die Renovierung des durch den Brand in Mitleidenschaft gezogenen Nord- und Südgiebels des Querschiffs.

Foto: Sarah Meyssonnier / AP
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Wüstenträume

Sechs Jungen untersuchen eine Wasserinstallation in der Expo City in Dubai. Während der 28. Weltklimakonferenz trafen internationale Staatsoberhäupter, Wissenschaftler und Umweltschützer zusammen. Die Weltgemeinschaft beschloss in Dubai die Abkehr von fossilen Energien.

Foto: Sean Gallup / Getty Images
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Welt in Scherben

Vorsichtig entfernt Nadiia Matviienko einen großen Glassplitter aus den Überresten ihres Fensterrahmens. Das Haus der Ukrainerin wurde während eines russischen Raketenangriffs auf Kiew beschädigt.

Foto: Valentyn Ogirenko / REUTERS
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Herzlich vermisst

Am Südufer der Londoner Themse erinnert eine Wand an all die Menschen, die während der Coronapandemie gestorben sind. Am Donnerstag hatte der ehemalige Premierminister Boris Johnson seine Entscheidung, einen nationalen Lockdown während Großbritanniens zweiter großer Covid-Welle hinauszuzögern, verteidigt. Vertraute kritisierten Johnsons Pandemiepolitik als desaströs.

Foto: Henry Nicholls / AFP
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Geschlossener Protest

Im besetzten Westjordanland sind Geschäfte und öffentliche Einrichtungen aus Protest gegen den Israel-Gaza-Krieg geschlossen geblieben. Auch Schulen, Banken und Universitäten beteiligten sich Berichten zufolge an dem Generalstreik.

Foto: Majdi Mohammed / dpa
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Monetäre Schocktherapie

Blick auf die argentinische Zentralbank in Buenos Aires: Präsident Javier Milei bereitete die argentinischen Bürger in seiner Antrittsrede auf harte Zeiten vor: »Es gibt keine Alternative zum Sparprogramm, es gibt keine Alternative zur Schocktherapie. Ich sage es wieder: Wir haben kein Geld.«

Foto: Luis Robayo / AFP
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Kalender in Rot

In der Hauptstadt Indonesiens, Jakarta, schauen sich Menschen Kalender an, die vor den Neujahrsfeiern in einem Geschäft ausliegen.

Foto: Yasuyoshi Chiba / AFP
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Es werde Licht

Im spanischen Dorf in Casarabonela, 40 Kilometer von Malaga, wird in der Vorweihnachtszeit am 13. Dezember das Fest der heiligen Lucia gefeiert. Am Vorabend dieses Festes, das unter anderem auch in Schweden populär ist, wird in dem Dorf eine ganz besondere, lokale Prozession zu Ehren der Jungfrau »Virgen de los Rondeles« gefeiert: Sie geht auf eine alte Tradition von Olivenölbauern zurück, die brennende Weidenkörbe trugen, um damit der »Heiligen Hirtin« für die Ernte zu danken. Das Foto zeigt eines der »rondeles« – in Öl getränkte Weidenkörbe –, die abends im Dorf entzündet und durch die Straßen getragen werden. Nach der Prozession gibt es geröstetes Brot mit Öl, Krapfen und heißer Schokolade.

Foto: Jorge Guerrero / AFP
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Rote Weihnachten

Eine mit Farbe besprühte Weihnachtskugel hängt an einem Baum in der Leipziger Mädler-Passage. Klimaaktivistinnen und -aktivisten der Letzten Generation haben am Mittwoch den Weihnachtsbaum eingefärbt. Auf einem Banner stand: »Besinnlich in die Katastrophe? Nächstenliebe = Klimaschutz!« Gegenüber »Bild«  sagte die Betreiberin eines Schuhgeschäfts in der Passage: »Von den Kugeln und Schleifen geht die Farbe definitiv nicht mehr ab. Der emotionale Schaden ist riesig.«

Foto: Patricia Bartos / dpa
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Im Schatten von Aitmatow

Anlässlich des 95. Geburtstags von Nationaldichter Tschingis Aitmatow fand in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek ein internationales Theaterfestival statt. Die hier abgebildeten Darsteller spielen ein Stück auf der Basis von Aitmatows Roman »Ein Tag länger als das Leben«, in dem eine mythische Figur namens Mankurt eine Rolle spielt – halb Tier, halb Mensch, diente sie als Sklave.

Foto: Igor Kovalenko / EPA
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Rot wie Blut

Eine welke Rose steht in einem Garten gegenüber dem Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York. Die Uno-Generalversammlung forderte eine sofortige humanitäre Waffenruhe im Gazastreifen.

Foto: Shannon Stapleton / REUTERS
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Kleider ohne Leute

Die NGO »Open Arms« hat am Strand Sant Sebastià in Spanien Szenen eines Schiffswracks nachgestellt. Damit soll der Menschen gedacht werden, die 2023 im Mittelmeer ihr Leben ließen.

Foto: Albert Gea / REUTERS
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Durchfahrt verboten

Ein Straßenschild in York, England, ist fast von Wasser bedeckt. Starke Regenfälle haben zu Überschwemmungen geführt. Die Stadt veröffentlichte eine Flutwarnung.

Foto: Phil Noble / REUTERS
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Bunter Protest

Demonstranten haben sich vor Großbritanniens Oberstem Gericht versammelt. Sie wollen ein großes Straßenbauprojekt verhindern, zu dem auch ein Tunnel nahe Stonehenge gehört.

Foto: Adrian Dennis / AFP
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Spitzenwasser

Die Kuwait Towers durchbrechen die Wolkendecke über dem Golfstaat. Der höhere der beiden Türme mit einer Gesamthöhe von 185 Metern verfügt über eine Aussichtsplattform. Ansonsten dienen beide Gebäude allerdings – für Konstruktionen dieser Höhe und dieses Designs durchaus untypisch – als Wassertürme.

Foto: Yasser Al-Zayyat / AFP
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Ruhe vor dem Run

Ein Weihnachtsmann mit Laufschuhen legt eine Pause auf einer Bank ein. Der Mann mit Zipfelmütze wartet auf den Start des jährlichen Santa Run im niederländischen Bennekom. Teilnehmen darf jeder und jede – egal ob mit Rollator oder Kinderwagen. Gesammelt wird für den Bau einer Entbindungsstation in Malawi.

Foto: Remko de Waal / EPA
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Zerlegt

Ein in die EU-Flagge gehüllter Mann schaut dabei zu, wie ein sowjetisches Kriegsdenkmal im Zentrum Sofias abgebaut wird. Bulgarien ist seit 2007 Mitglied der Europäischen Union.


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Foto: Stoyan Nenov / REUTERS

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