Eheterror Wussows ziehen Sohn in Rosenkrieg
Gegenüber der "Bild"-Zeitung forderte Schauspieler Klausjürgen Wussow, seiner Noch-Ehefrau Yvonne, 46, solle das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn entzogen werden. "Am besten ist es, wenn man ihr den Jungen wegnimmt und er von jemand anderem erzogen wird."
Der achtjährige Benjamin hatte sich in der vergangenen Woche - ebenfalls auf der Titelseite der Bild"-Zeitung nachzulesen - öffentlich von seinem Vater losgesagt und ihm die Weihnachtsgeschenke zurückgeschickt. Wussow vermutet nun, dass die Mutter das Kind gegen ihn aufhetze. "Ein Achtjähriger ist zu solch einem Hass gegen den eigenen Vater doch gar nicht fähig." Seine Frau sei nicht mehr in der Lage, Benjamin zu erziehen. "Sie gehört in psychiatrische Behandlung", sagte der 72-Jährige.
In der Familie Wussow sind medienwirksame Streitigkeiten an der Tagesordnung. Mit seinen erwachsenen Kindern aus zweiter Ehe, Barbara und Alexander, hatte der Vater jahrelang im Zwist gelegen. Erst im vergangenen Jahr versöhnten sich die drei nach 15 Jahren wieder. Die Kinder hatten Wussow nicht verziehen, wie er sich verhalten hatte, als er sich von ihre Mutter, der österreichischen Schauspielerin Ida Krottendorf, getrennt hatte.