Erdbeben in Malaysia: Elf Tote am Kinabalu - DER SPIEGEL
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Erdbeben in Malaysia Dreizehn Tote am Mount Kinabalu

Am Freitag hatte die Erde auf der Insel Borneo mit der Stärke sechs gebebt. Auf dem Mount Kinabalu wurden dreizehn Bergsteiger getötet, sechs Menschen werden noch vermisst.
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Die Zahl der durch das Erdbeben in Malaysia getöteten Bergsteiger ist auf dreizehn gestiegen. Dies bestätigte der Tourismusminister des Bundesstaates Sabah auf Borneo, Masidi Manjun. Sechs weitere Menschen werden noch vermisst.

Alle Opfer wurden demnach am Berg Kinabalu auf der Insel gezählt. Die Leichen wurden von dem höchsten Berg des Landes in ein Basislager gebracht, wie ein örtlicher Polizeibeamter sagte.

An dem bei Bergwanderern beliebten Kinabalu, einem 4095 Meter hohen Berg auf Borneo, löste das Beben Erdrutsche und starken Steinschlag aus. Laut CNN konnten 167 Menschen, die unterhalb des Gipfels festsaßen, unterdessen in Sicherheit gebracht werden. Mindestens drei Menschen seien verletzt worden. Dabei handele es sich um eine Frau türkischer Herkunft sowie zwei Malaysier.

Bei dem Beben wurden in der Stadt Ranau im Nordosten der Insel mindestens zehn Gebäude beschädigt. In mehreren Straßen des Bundesstaats Sabah habe es Risse gegeben, hieß es von der Polizei weiter.

mhe/afp

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