Explosion in Lüttich: Zahl der Todesopfer steigt weiter - DER SPIEGEL
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Explosion in Lüttich Zahl der Todesopfer steigt weiter

Aus dem eingestürzten Haus im ostbelgischen Lüttich sind zwei weitere Leichen geborgen worden. Damit kamen bei dem Unglück elf Menschen ums Leben. Wodurch die Explosion ausgelöst wurde, ist noch immer unklar.
Eingestürztes Haus in Belgien: Ursache der Explosion noch immer ungeklärt
Eingestürztes Haus in Belgien: Ursache der Explosion noch immer ungeklärt

Eingestürztes Haus in Belgien: Ursache der Explosion noch immer ungeklärt

Foto: Michel Krakowski/ dpa
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Lüttich - Wie die Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf die Rettungskräfte berichtete, wurden am Freitag zwei weitere Opfer tot aus den Trümmern des fünfstöckigen Altbaus geborgen. Bis Donnerstag waren bereits neun Leichen gefunden worden. Mindestens 21 Menschen wurden bei dem Unfall verletzt. Etwa hundert Anwohner mussten in Notunterkünften untergebracht werden.

Wie viele Menschen sich zum Zeitpunkt der Gasexplosion in dem Gebäude befanden, ist weiter unklar. Die Regierung befürchtete am Donnerstag allerdings bis zu 20 Tote unter den Trümmern. Am Mittwoch war es gelungen, eine 13-Jährige lebend aus dem eingestürzten Gebäude zu befreien. Wodurch die Explosion ausgelöst wurde, blieb ebenfalls unklar. Nach Zeitungsberichten könnte es sich um eine Unvorsichtigkeit, einen Unfall oder einen Selbstmordversuch handeln.

jdl/AFP/dpa

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