Fallschirmübung: Bundeswehrsoldat tot - DER SPIEGEL
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Fallschirmübung Bundeswehrsoldat tot

Ein 23-jähriger Soldat ist bei einer Bundeswehrübung ums Leben gekommen. Der Fallschirm hatte sich nicht richtig geöffnet.
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Zweibrücken/Weierweiler - Die Übungen im Saarland und in Teilen von Rheinland-Pfalz wurden sofort abgebrochen. Bei dem Toten handelt es sich nach Angaben der Bundeswehr um einen Hauptgefreiten des Fallschirmjägerbataillons 263 aus Zweibrücken (Rheinland-Pfalz). Der Soldat sei ledig und in Zweibrücken stationiert.

Der Unfall ereignete sich während der deutsch- französischen Fallschirmjägerübung "Collibri". 200 deutsche Soldaten sollten aus mehreren Transalls der Bundeswehr gleichzeitig abspringen. Der Mann sprang nach Angaben der Manöverleitung mit anderen Soldaten aus etwa 400 Metern Höhe aus der Transall ab. Er war mit einem Fallschirm gesichert, der sich normalerweise beim Absprung durch eine Leine im Flugzeuginneren automatisch aufzieht.

Warum das Öffnen des Fallschirms in diesem Fall versagt habe, sei unklar, sagte ein Sprecher der Manöverleitung. Sachverständige hätten die Ermittlungen aufgenommen.