Fashion Week in Sydney: Hauptsache Haut - DER SPIEGEL
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Fashion Week in Sydney Hauptsache Haut

Australische Designer sind dafür bekannt, äußerst freizügige Kleidung zu entwerfen. Dieser Linie bleiben sie auch in diesem Jahr bei der Australian Fashion Week in Sydney treu. Gewagte Kreationen gewähren jede Menge Einblicke der intimeren Art.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Hamburg - Bikinis und Kleider, die weniger sind als mini - das scheint der Australierin zu genügen. Zumindest kann man diesen Eindruck bekommen, wenn man sich die Bilder von der diesjährigen Fashion Week in Sydney anschaut.

Es ist bereits die elfte Veranstaltung dieser Art, eröffnet wurde sie von dem Nick-Cave-Sohn Jethro, der sich in Kreationen des australischen Designers Akira Isogawa zeigte. Insgesamt präsentieren über hundert australische und asiatische Designer ihre Entwürfe.

Ausländischen Besuchern gefällt die australische Fashion Week offenbar. "In vielerlei Hinsicht ist Sydney stärker als London. Sydney fühlt die Mode einfach", zitiert der australische Internetdienst "News.com.au" eine New Yorker Mode-Journalistin.

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