Fendrich-Scheidung "Das gibt Krieg!"
Hamburg - Fendrichs Ehefrau war auch die Managerin des Sängers ("Macho, Macho") - eine Konstellation, die der Österreicher inzwischen bitter bereut: "Sie hat mich an den Rand des Ruins geführt, machte wirtschaftlich einen Fehler nach dem anderen."
Auch zwischenmenschlich ging es eher kühl im Hause Fendrich zu, wenn man dem Moderator glaubt. Seine Frau Andrea sei immer mehr "eine kalte Frau" geworden, der es nur noch ums Geld gegangen sei. Mit diesen Vorwürfen - in der "Bild"-Zeitung geäußert - scheint Rainhard Fendrich seiner Noch-Gattin zuvorkommen zu wollen: "Das gibt Krieg!", prophezeite er eine "schmutzige Trennung". Mit dem Waschen schmutziger Wäsche in aller Öffentlichkeit hat Fendrich zumindest schon begonnen.
Emotional scheint der österreichische Charmeur derart unterversorgt gewesen zu sein, dass er nicht immer treu sein konnte. "Drei Fehltritte" habe er sich geleistet - sie aber stets gebeichtet. Späte Einsicht: "Hätte ich vielleicht nicht tun sollen. Ich meine, das mit der Beichte", sagte Fendrich der Boulevardzeitung.
Der 48-Jährige hat inzwischen aber schon Ersatz gefunden, bei den Proben zu seinem Musical "Wake Up" lernte er eine 27-jährige Tänzerin kennen. Sie habe ihm "ihr Herz gegeben".
So viel Herzlichkeit kommt den TV-Star teuer: Ehefrau Andrea soll die 600-Quadratmeter-Villa in Wien behalten dürfen und ein angrenzendes Bürohaus im Wert von zwei Millionen Euro. Jedoch: Nur die Liebe zählt.