Figurprobleme: Clooney war ein depressiver Dicker - DER SPIEGEL
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Figurprobleme Clooney war ein depressiver Dicker

Dick werden ist einfach nicht lustig: Dem Schauspieler George Clooney soll die Partylaune gründlich vergangen sein, als er für den Film "Syriana" zulegen musste. Kein Wunder: Angeblich war der Frauenschwarm so beleibt, dass man ihn nicht erkannt hat.
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Los Angeles - George Clooney soll unter Depressionen gelitten haben, als er für seine Rolle in "Syriana" 15 Kilo zunehmen musste. Seinem engen Freund Matt Damon zufolge habe es Clooney schnell satt gehabt, mit feister Figur am Set aufzukreuzen.

Der Online-Dienst "FemaleFirst" zitiert Damon mit den Worten: "George ist ein recht aktiver Mensch und normalerweise der Mittelpunkt jeder Party. Damals aber saß er nur rum, und das machte ihn depressiv."

Zuvor hatte George Clooney bereits verraten, er sei während der Dreharbeiten so fett gewesen, dass ihn niemand erkannt habe. Immerhin hat die Futterei sich ausgezahlt: Seine Rolle als gutgenährter CIA-Agent Bob Barnes brachte dem Hollywood-Star einen Oscar als bester Nebendarsteller ein.

str/ddp