Flucht eines Bankräubers Polizist sollte sein Motorrad schieben
Das war gleich doppeltes Pech: Nach einem Banküberfall streikte das Fluchtmotorrad des Räubers. Dann bat er auch noch einen Polizisten in Zivil um Hilfe.
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Metten - Der 29-jährige Täter hatte die örtliche Sparkasse im niederbayerischen Metten ausgeraubt und sich mit 11.000 Euro Beute auf die Flucht gemacht. Da der Motor seines vor der Bank abgestellten Motorrades nicht ansprang, bat der Verbrecher Passanten um Hilfe beim Anschieben.
Zu seinem Pech war einer der vorbeikommenden Menschen ein Polizeibeamter in Zivil, der die Szene beobachtete hatte. Er bot dem Räuber seine Hilfe an und riss ihn in einem günstigen Moment zu Boden. Einmal niedergerungen leistete der Räuber keinen Widerstand mehr. Die Beute wurde sichergestellt. Praktischerweise hatte er die Tasche mit dem Geld beim Anschieben des Motorrades abgestellt.