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Ein Baby, das Tsunami heißt
Helfer und Betroffene stehen fassungslos vor den Ausmaßen der Naturkatastrophe in Südasien. Inmitten des Grauens gibt es aber auch Hoffnungsschimmer. Während die Flutwelle andere in den Tod riss, wurde in den Wäldern einer abgelegenen Insel neues Leben geboren.
9 BilderFlutkatastrophe: Ein Baby, das Tsunami heißt
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Hilfe für die Opfer: In der indischen Stadt Naggapatinam werden Nahrungsmittel verteilt. Wegen der zerstörten Infrastruktur in den betroffenen Gebieten kommen die Hilfsorganisationen allerdings langsam voran
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Beistand am Krankenbett: Ein deutscher Sanitäter kümmert sich auf der thailändischen Urlaubsinsel Phuket um einen Verletzten
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Heftige Regenfälle haben viele Küstenbereiche im Osten Sri Lankas - wie hier Tirrokovil - überflutet. Die Wassermassen haben Straßen unpassierbar gemacht, Hilfskonvois kommen so nicht mehr zu den Opfern des Tsunamis durch
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Nach der Flut kam der Regen: Ein Gotteshaus in Tirrokkovil (Sri Lanka) hat Flutwelle und Regenfälle überstanden. Die Wassermassen haben aber Straßen zerstört, und Hilfslieferungen kommen nicht zu allen Betroffenen durch
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Ein Schimmer der Hoffnung: Dieses Baby wurde in den Wäldern einer abgelegenen indischen Insel geboren. Die Mutter hatte sich dort vor der verheerenden Flutwelle versteckt und gab ihrem Kind den Namen "Tsunami". Beide sind wohlauf in einem Hilfscamp in Port Blair (Hauptstadt der Inselgruppe der Andamanen und Nicobaren)
Foto: AFP
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Indonesische Soldaten bringen gespendete Kleidung zu den Opfern in Aceh auf der Insel Sumatra. Die Region ist von der Flutwelle besonders stark zerstört worden
Foto: AFP
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Die Menschen flüchten aus der Katastrophenregion Aceh auf der indonesischen Insel Sumatra. Vielen Bewohnern ist nichts außer ihrem Leben geblieben
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Verzweifelte Suche: Singapurs Außenminister Wong Kan Seng betrachtet die Steckbriefe, die Angehörige und Freunde von Vermissten an einer Wand aufgehängt haben. Von Tausenden Menschen fehlt nach dem Tsunami noch jede Spur
Foto: AFP
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Nahrungsmittel und Wasser werden im Katastrophengebiet dringend benötigt. Dieser Junge gehört einem Naturvolk an, das auf den indischen Nicobaren lebt
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