Fotostrecke: Givenchys Lederbräute - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Givenchys Lederbräute

Von zeitloser Eleganz oder Weiblichkeit fehlt in der aktuellen Kollektion des französischen Modehauses Givenchy jede Spur. Harte Linien, Leder und Röcke, die kaum breiter als Gürtel sind, zeigte Designer Julien MacDonald bei den Haute-Couture-Schauen in Paris.
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Paris/Hamburg - Seit einem guten Jahr ist Julien MacDonald Kreativchef des Hauses Givenchy. Der Brite, der am Royal College of Art in London studierte und bereits Assistent von Karl Lagerfeld war, wurde in der Londoner Modeszene durch raffinierte Strickentwürfe bekannt.

Federhütchen und Hosenträger mit Lederschleifen

Federhütchen und Hosenträger mit Lederschleifen

Foto: REUTERS
Asymmetrisches Perlenkleidchen mit tiefem Ausschnitt und Federkragen

Asymmetrisches Perlenkleidchen mit tiefem Ausschnitt und Federkragen

Foto: REUTERS
Strenger Fadenhut

Strenger Fadenhut

Foto: AFP
Plättchenmode mit Feuerkappe

Plättchenmode mit Feuerkappe

Foto: AFP
Militärisch angehauchtes Minikostüm

Militärisch angehauchtes Minikostüm

Foto: REUTERS
Minimalistischer Minirock und bestickte Jacke

Minimalistischer Minirock und bestickte Jacke

Foto: REUTERS
Leder, Leder, Leder

Leder, Leder, Leder

Foto: AFP
Federmaske und raffiniert geknüpftes Plättchenkleid

Federmaske und raffiniert geknüpftes Plättchenkleid

Foto: AFP
Frau zeigt Bein, Brust und Rücken

Frau zeigt Bein, Brust und Rücken

Foto: REUTERS

Schrill und punkig wirkten die Entwürfe, die MacDonald unter dem Titel "Grand Hotel Givenchy" in Paris zeigte. Wo dieses Hotel liegen soll, war aus der Kollektion nicht eindeutig zu erkennen - möglicherweise irgendwo zwischen Opernhaus und Rotlichtbezirk. Dabei war das Modehaus einst Inbegriff für elegante, zeitlose Damenmode - spätestens seit Audrey Hepburn in Givenchy in "Frühstück bei Tiffany" zu sehen war.





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