Fotostrecke II Der Untergang der "Prestige"
Bug und Heck des 26 Jahre alten Tankers, der am Dienstagvormittag auseinander gebrochen war, trieben noch einige Stunden an der Meeresoberfläche, bevor sie versanken
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An der Nordwestküste Spaniens sind rund 200 Kilometer Strand verschmutzt. Vor allem Fischer sorgen sich nun um ihr Auskommen
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Der Tanker war in der vergangenen Woche in einen Sturm geraten und leckgeschlagen
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Im Gegensatz zu modernen Tankern hatte die "Prestige" keine doppelte Bordwand
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Das Schiff hatte 77.000 Tonnen Schweröl geladen. In den Kammern sollen sich noch rund 65.000 Tonnen befinden
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Ob die Öltanks dem Wasserdruck stand halten, ist ungewiss. Experten hoffen, dass das Öl durch die niedrige Meerestemperatur verklumpt
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Um die Küste vor einer gigantischen Ölpest zu bewahren, haben die Einsatzkräfte um das gesunkene Schiff schwimmende Sperren ausgelegt
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Der Leiter des Meeresschutzprogramms von Greenpeace in Spanien, Maria José Caballero, spricht von einer "Zeitbombe auf dem Meeresgrund"
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Der Bug der "Prestige": Kurze Zeit später war er unter der Wasseroberfläche verschwunden
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