Fotostrecke Manhattan, no power
Eine Verkäuferin steht am Eingang eines 7-Eleven-Supermarktes und erklärt den Kunden, dass das Geschäft wegen des Stromausfalls in der Region Detroit geschlossen ist.
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Fußgänger strömen über eine sonst von Autos verstopfte Kreuzung im Herzen Manhattans. Im Hintergrund die Radio City Music Hall, deren Neonröhren sonst Tag und Nacht leuchten.
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Eine Gruppe orthodoxer Juden versammelt sich vor einem Bus, der auf der Fifth Avenue im Verkehrschaos steckenblieb. Der Stromausfall brachte den öffentlichen Nahverkehr in Manhattan innerhalb weniger Minuten völlig zum Erliegen.
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Ein neuer Terroranschlag? Erste Befüchtungen, hinter dem massiven Stromausfall könnten Terroristen stecken, haben sich bisher nicht bestätigt.
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Tausende drängelten sich vor den öffentlichen Telefonen in Manhattan, um zu Hause anzukündigen, dass der Heimweg etwas länger dauern könnte.
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Fußgänger, Taxen und Busse bunt gemischt. Millionen Amerikaner machten sich am Donnerstag zu Fuß auf den Weg nach Hause. Das U-Bahn-System brach durch den Stromausfall völlig zusammen.
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Bilder, wie man sie eigentlich nur vom New-York-Marathon kennt: Nach dem Stromausfall laufen Tausende zu Fuß über die Brooklyn Bridge.
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Horrortrip in der U-Bahn: Tausende steckten nach dem Stromausfall in dunklen Zügen fest. Hier hilft ein Polizeibeamter einer älteren Dame dabei aus einem U-Bahnschacht herauszuklettern.
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Reflexreaktion Hamsterkäufe: Sofort nach dem Stromausfall deckten sich viele New Yorker mit den wichtigsten Lebensmitteln ein. Mineralwasser war in vielen Geschäften in wenigen Minuten ausverkauft.
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