Fotostrecke Und es ward Nacht
Nach dem Ausfall der U-Bahnen versuchten die New Yorker einen Platz in einem Bus zu ergattern. Der Straßenverkehr kam zwar praktisch zum erliegen, die Ampelanlagen waren ausgefallen, doch die Busse waren die einzige Möglichkeit, um sich überhaupt zu bewegen
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Auch Autofahrer hatten kein Glück: Hatten sie ihren Wagen in einem solchen mit Aufzügen funktionierenden Parkhaus abgestellt, half das auch nichts mehr
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In den Wolkenkratzern funktionierte zum Teil eine funzelige Notbeleuchtung. Die Fahrstühle waren ausgefallen, in den Treppenhäusern stauten sich verängstigte Menschen. Um die 86 Etagen des Empire State Building herunterzuklettern, benötigt man etwa eine Stunde
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Candle-light-Dinner der anderen Art. Die Küchen bleiben kalt, so die nicht mit Gasherden arbeiteten. Die eisgekühlten Drinks waren ein wenig wärmer als gewöhnlich
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Sofort nach dem Stromausfall wurden die Brücken in Manhattan gesperrt. Nur der Verkehr stadtauswärts durfte die Viadukte noch benutzen
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Mehr als 40 000 Polizisten und Feuerwehrmänner wurden in New York eingesetzt, um die Ordnung aufrechtzuerhalten
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Bei über 30 Grad Celsius machten Eisbuden in New York kurzfristig enormen Umsatz - und das hatte seinen Preis. Binnen weniger Minuten kletterten die Preise für eine Portion von 2 auf 5 Dollar
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Tausende Menschen saßen in den U-Bahnen fest - ohne zu wissen was passiert war. Metro-Angestellte führten die verängstigten Menschen aus den dunklen Schächten
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Der Stromausfall betraf auch die Auto-Städte Detroit und Cleveland, wo die Produktion der größten Autohersteller der Welt, General Motors und Ford, zeitweise unterbrochen wurden
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